INFOSAT Aktuelle Ausgabe
Nr. 270 / September 2010
 |
|
|
 |
Exklusiv-DVD im Heft

Exklusiv in der Multimedia-Illustrierten INFOSAT: Der September-Ausgabe ist eine DVD beigelegt, die neben einer 60-minütigen Dokumentation über den Satellitenbetreiber SES (in englischer Sprache) die ersten sechs INFOSAT-Ausgaben dieses Jahres im praktischen PDF-Format, eine spezielle HDTV-Software sowie eine Leseprobe des neuen Astra-Standardwerks „High Above“ umfasst.
Brandneue IFA-Techniktrends (€)

Die IFA-Macher haben sich viel vorgenommen: Zweistellig soll die CE-Messe in diesem Jahr bei ihrer 50. Jubiläumsausgabe wachsen, 2009 verzeichneten die Veranstalter 228.600 Besucher und 1.164 Aussteller. Zu den wichtigsten Trends 2010 gehören internetfähige Fernseher („Hybrid-TV“) und das dreidimensionale Fernsehen 3D-TV. INFOSAT erläutert in der September-Ausgabe die Details.
Kritik an Kabel-„Boxenzwang“

Die Kritik an der heftig umstrittenen Set-Top-Boxen-Strategie der großen Kabelnetzbetreiber nimmt weiter zu. Als „wettbewerbswidrige Kundenbindung“ bezeichnet Claus Wedemeier, Referent für den Bereich Multimedia beim GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., den Umstand, dass die Kabelkunden bei den großen Netzbetreibern in der Regel auf eine „Zwangsbox“ angewiesen sind. Die Unternehmen würden damit den Einsatz der Box in anderen Kabelnetzen oder für andere Anbieter erschweren und im Falle verschlüsselter Programme sogar unmöglich zu machen, kritisiert Wedemeier im exklusiven INFOSAT-Interview.
Auf Nummer sicher – Blitzschutz leicht gemacht (€)

Bei Antenneninstallationen werden häufig die vorzunehmenden Blitzschutzmaßnahmen oder der Schutzpotenzialausgleich nicht beachtet. Erdung und Potenzialausgleich von elektrischen Anlagen wie Satanlagen stellen jedoch Sicherheitsmaßnahmen dar, die vorschriftsmäßig und sachgerecht zum Schutz von Personen und der Vorbeugung von teils erheblichen Sachschäden vorzunehmen sind, wie INFOSAT in der September-Ausgabe berichtet.
Drei Multifeed-Antennen im Praxistest (€)

Mit Satellitenantennen kann eine Vielfalt an frei oder verschlüsselt ausgestrahlten Programmangeboten kostengünstig genutzt werden. Wird die Satellitenantenne mit weiteren Empfangskonvertern um den Empfang einer oder mehrerer zusätzlicher Orbitpositionen erweitert, so kann mit bereits geringen Mehrkosten das TV- und Radioangebot um ein Mehrfaches in unterschiedlichen Sprachen und mit unterschiedlichen Diensten gesteigert werden. Kulturvielfalt ist heutzutage sehr einfach zu erreichen. INFOSAT hat im Praxistest einige Multifeed-Konzepte untersucht.
Fernsehen oder Internet? Oder beides?

Lesen Sie das komplette INFOTORIAL Nr. 270 jetzt in INFOSAT. Alle INFOTORIALS der letzten INFOSAT-Ausgaben online lesen unter: http://www.infotorial.de
Politik setzt bei Breitband-Ausbau auf LTE – Interview mit Wirtschaftsminister Brüderle

Bis zum Jahresende sollen in Deutschland flächendeckend Breitbandanschlüsse mit einer Datenrate von 1 MBit/s verfügbar sein, so will es die Breitbandstrategie der Bundesregierung. Hierfür soll u. a. die Digitale Dividende genutzt werden. „Mit den Frequenzen der Digitalen Dividende bietet sich die Chance, mobiles Breitband im ländlichen Raum sehr schnell und mit deutlich verbesserten Bandbreiten zu realisieren“, sagt Rainer Brüderle, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, im exklusiven INFOSAT-Interview.
Pro Sieben Sat 1 und RTL planen offene Internet-Plattform

Pro Sieben Sat 1 und RTL arbeiten gemeinsam an einer offenen technischen Plattform für den zeitversetzten Abruf von TV-Inhalten im Internet, die privaten und öffentlich-rechtlichen TV-Sendern in Deutschland und Österreich zur Verfügung stehen soll. Die beiden TV-Konzerne planen den Aufbau eines Gemeinschaftsunternehmens für den Betrieb der Plattform. Bei den Öffentlich-Rechtlichen zeigt man sich zurückhaltend, aber nicht uninteressiert, wie INFOSAT in der September-Ausgabe berichtet.
Ende der Schweizer Gemütlichkeit

Gleich vier Sprachgemeinden muss die kleine Eidgenossenschaft mit öffentlich-rechtlichem Radio und Fernsehen versorgen. Ein Kraftakt – bei gerade 7,8 Millionen Einwohnern – den sich die Schweiz bisher leisten konnte. Doch die Medienkrise hat die öffentlich-rechtlichen Sender auch im Alpenstaat schwer getroffen. Nun streiten die Schweizer, welche Sprachgemeinschaft künftig auf Programme verzichten soll. Obwohl die deutschsprachigen Schweizer die Mehrheit im Lande bilden, müssen sie um gleich mehrere Programme fürchten.
Zuverlässige Messtechnologie für Profis unerlässlich

Während Endverbraucher durchaus auch leicht zugängliche Satellitenspiegel mit schnell reagierenden Satellitenreceivern einigermaßen korrekt justieren können, so empfiehlt sich für jeden Installateur oder Techniker der Einsatz von professioneller Messtechnik. Was dabei zu beachten ist, erläutert INFOSAT in der September-Ausgabe.
Green & Clever: TV-Geräte

Die Energieeffizienz bei Geräten der Unterhaltungselektronik spielt bei den stetig steigenden Strompreisen eine wichtige Rolle. Immerhin gehen nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur (Dena) derzeit mehr als zehn Prozent des privaten Stromverbrauchs auf die Rechnung von Unterhaltungselektronik und PC. Was Sie tun können, um den Stromverbrauch in Wohn- und Arbeitszimmer zu minimieren, erläutert INFOSAT in der neuen Reihe „Green & Clever“.
Satellit des Monats: Astra 23,5° Ost

Die Orbitalposition 23,5° Ost hat sich als eine der wichtigsten Hauptorbitalpositionen im Satellitenhimmel für den europäischen Markt sowohl als Signalzuführung für viele Kabelnetzbetreiber und DTH-Dienste (Satelliten-Direktempfang) als auch für den satellitenbasierten Breitband-Internetdienst Astra2Connect etabliert. Neben den populären Orbitalpositionen 19,2° Ost und 28,2° Ost des Luxemburger Satellitenbetreibers Astra hat die Satellitenflotte auf der Position 23,5° Ost immer mehr an Bedeutung hinzugewonnen. INFOSAT hat Daten und Fakten zu dieser Orbitposition zusammengetragen.
Europäische HDTV-Programmangebote via Satellit

Vor zwölf Monaten wurden über Europas wichtigste Satellitenpositionen etwa 200 TV-Sender in HDTV übertragen. Über 150 neue Sender kamen innerhalb eines Jahres hinzu. Mit dem Start von sieben HD-Kanälen im Juli 2009 beim deutschen Pay-TV-Anbieter Sky und dem Beginn der regulären Ausstrahlung der öffentlich-rechtlichen Sender von ARD und ZDF, ist auch in Deutschland das Angebot beachtlich gestiegen. Auch die privaten Sender von Pro Sieben Sat 1 und RTL haben Einzug in das hochauflösende Zeitalter gehalten. Viele weitere interessante HD-Sender gingen in der Zwischenzeit an den Start. INFOSAT erläutert, wie das HD-Angebot in Europa aktuell aussieht.
Journaline – für den engen Kontakt zum Radiohörer

Nur wer dem Trend hin zu personalisierten und unmittelbar verfügbaren Benutzerinhalten folgt, gewinnt heute die Aufmerksamkeit des Radio-Publikums. Die klassische Radiowerbung nimmt ab, weil konkurrierende Medien wie vor allem das Internet die Zielgruppe effizienter zu erreichen scheint. Die Zuhörer erwarten, auf verschiedenste Informationen Zugriff zu haben, wann und wie immer sie möchten. Will die Radioindustrie hier mithalten, muss sie das Erlebnis Radio für den Anwender attraktiver gestalten. Hier kommt der Datendienst Journaline – gewissermaßen ein Videotext für den digitalen Hörfunk – ins Spiel.
Nr. 270 / September 2010: Das Inhaltsverzeichnis
Lassen Sie sich das komplette Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe anzeigen.
Inhaltsverzeichnis anzeigen

|
|
Alle Artikel lesen und tolle Prämien kassieren