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Kabel
Kabel Deutschland offenbar vor Verkauf an Privatinvestoren – Bericht
09.02.2010
Der größte deutsche Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland (KDG)
könnte für fünf Milliarden Euro wieder an Privatinvestoren
verkauft werden. Nach Informationen der „Frankfurter Allgemeine
Zeitung“ (FAZ, Ausgabe vom 9. Februar) hat KDG-Eigentümer
Providence, eine amerikanische Private-Equity-Gesellschaft, Interessenten
aufgefordert, ein Angebot abzugeben. Mehrere Kreditinstitute zögen in
Erwägung, die Transaktion mit einer Finanzierung zu begleiten,
berichtet die Zeitung unter Berufung auf Bankenkreise. So sollen bis zum
Ende dieser Woche auf dem Weg eines sogenannten „Staple
Financing“ möglichen Käufern rund drei Milliarden Euro zur
Verfügung gestellt werden, heißt es in der „FAZ“.
Damit müsste der Käufer nur noch einen Kaufpreis von zwei
Milliarden Euro finanzieren. In Branchenkreisen rechne man damit, dass der
Kabelnetzbetreiber wieder an Finanzinvestoren verkauft werde und sich zwei
befreundete Käufer zusammenschließen, so das Blatt. Dies ist eine Meldung aus unserem digitalen Nachrichtendienst
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