- © Foto: ARD Design -
DAUN, 16.09.2019 - 13:26 Uhr
Digital-TV - Programme

ARD-Programmdirektor: „Weltspiegel“ wird nicht vorverlegt

(dpa) - Die ARD hat den Streit um das Auslandsmagazin „Weltspiegel“ beendet. Eine Vorverlegung auf einen Sendeplatz um 18.30 Uhr im Ersten komme nicht infrage, teilte der ARD-Programmdirektor Volker Herres am Montag mit. „Wir sind uns in der ARD der Bedeutung und des Stellenwertes der Auslandsberichterstattung und unseres einzigartigen Korrespondentennetzes sehr bewusst.“ Das Format der Sendung werde weiterentwickelt. Geplant sei ein vernetztes redaktionelles Angebot auch mit Blick auf digitale Kanäle wie die Mediathek.

Mit dem Ende der „Lindenstraße“ soll der Sonntagvorabend im Ersten ab April 2020 neu gestaltet werden. Für Kritik sorgte die Überlegung, die „Sportschau“ möglicherweise direkt vor der „Tagesschau“ auszustrahlen. Der traditionsreiche „Weltspiegel“ müsste dann auf einen früheren, weniger attraktiven Zeitpunkt umziehen.

ARD-Auslandskorrespondenten und Verantwortliche aus verschiedenen ARD-Sendern hatten in einem Beschwerdebrief dagegen protestiert.

Die Intendanten der öffentlich-rechtlichen ARD-Anstalten sind am Montag in Stuttgart zu einer zweitägigen Sitzung zusammengekommen.


Diesen Artikel:
  • print Drucken
  • Bookmark Bookmarken

QR-Code mit dem Handy Scannen und diese(n) Seite / Artikel online Lesen:

 

Google QR Code Generator

QR Code for https://www.infosat.de/digital-tv/ard-programmdirektor-weltspiegel-wird-nicht-vorverlegt
Oops... Sie benutzen eine zu alte Browserversion. Um die Seite Korrekt darzustellen benutzen sie bitte mindestens den Internet Explorer 8.
navigateup

Für die Ansicht der mobilen INFOSAT Webseite drehen Sie bitte ihr Handy.