- © Foto: Pixabay -
DAUN, 27.12.2021 - 20:09 Uhr
Digital-TV - Internet-TV

Die höchsten Höhen, die finstersten Abgründe: Was sich jetzt zu streamen lohnt.

Ein paar Streaming-Tipps für die nächste Zeit:

Dach der Welt: Nirmal Purja hat erreicht, was noch keiner vor ihm erreicht hat. Der nepalesische Bergsteiger und Sherpa-Bergführer hat die höchsten Berge der Welt - alle 14 über 8000 Meter hohen Gipfel, darunter den höchsten, den Mount Everest - in gerade mal sieben Monaten bestiegen. Davor betrug der Rekord dafür mehr als sieben Jahre. Purja sagt, seine größte Stärke sei, dass er keine Angst habe.

Im Dokumentarfilm „14 Gipfel: Nichts ist unmöglich“ auf Netflix sieht man ihn bei seiner gefährlichen Mission. Die Reise führt ihn durch eisige Kälte, an Orte, wo einen eine falsche Entscheidung das Leben kosten kann und immer wieder in die sogenannte Todeszone ganz oben auf den hohen Bergen, wo Menschen nicht über längere Zeit überleben können. Man sieht im Film Aufnahmen, die Purja und sein Team selbst gedreht haben. Er will zeigen, dass mit festem Willen fast alles möglich ist und er scheint auch den Sherpas zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen zu wollen. Denn wenn Bergsteiger aus dem Westen hohe Berge erklimmen, tun sie das oft mit Sherpas, die ihnen ihr Abenteuer überhaupt erst ermöglichen. Sie zeigen ihnen den Weg nach oben und schleppen ihr Gepäck. Trotzdem bleiben Sherpas oft im Hintergrund und erhalten weniger Ruhm. Vielleicht bewegt die Doku etwas.

Gottgefällig: Jeder dritte Mensch in Deutschland sagt, dass die Zehn Gebote auch heute noch wichtig seien. Ein Anlass, dem Thema in der Doku „Die 10 An-Gebote“ nachzugehen. Collien Ulmen-Fernandes begegnet Menschen, um mit ihnen über die Bedeutung der Zehn Gebote in der Gesellschaft zu sprechen. Der Film ist seit dem Abend des 26. Dezember in der ZDF-Mediathek verfügbar. Kriminalpsychologin und Buchautorin Lydia Benecke zum Beispiel analysiert Gewaltverbrechen. Collien Ulmen-Fernandes fragt sie, woher die Faszination für Mord, Verbrechen und die menschlichen Abgründe kommt und was es braucht, damit das biblische Gebot „Du sollst nicht töten“ eingehalten wird.

Weihnachtlich: Zwei Teenager hüten für den alten Mister Blunden eine Villa. Auf dem verwahrlosten und überwucherten Gelände begegnen Jamie und Lucy zwei Kindern, die Geister zu sein scheinen. Aber tatsächlich sind die gespenstischen Sara und Georgie in der Zeit gereist, um Hilfe zu suchen. Der seltsame Besucher von Lucy und Jamie scheint der Schlüssel zu allem zu sein. Mit seiner Hilfe müssen sie ins Jahr 1821 zurückreisen, um Sara und Georgie zu retten und ihren reumütigen neuen Freund zu erlösen - den fabelhaften Mister Blunden. Sky zeigt den Weihnachtsfilm „Der fabelhafte Mister Blunden“ seit 24. Dezember auf Sky Cinema und auf Abruf. „Sherlock“-Macher Mark Gatiss führte Regie.

Spannend: Hier kommt ein ungewöhnlicher Thriller mit Staraufgebot. Die „Yellowjackets“ sind ein Super-Team - auf dem Platz. Privat schenken sich die Highschool-Fußballerinnen gegenseitig nichts. Bis sie eine Katastrophe mit ihren Abgründen konfrontiert. Nach einem Flugzeugabsturz in der Wildnis kämpfen sie bald nicht nur gegen Hunger, die unbarmherzige Natur und eine düstere Bedrohung. Auch zwischen den Teenagern entfesselt sich eine mörderische Dynamik. Erst nach 19 Monaten werden Überlebende gerettet. Als 25 Jahre später eine hartnäckige Reporterin versucht, herauszufinden, was damals wirklich in den Wäldern geschah, müssen sich Shauna (Melanie Lynskey), Taissa (Tawny Cypress), Natalie (Juliette Lewis) und Misty (Christina Ricci) zusammentun, um ihr schreckliches Geheimnis zu hüten. Jetzt bei Sky.

Quelle: dpa

 


Diesen Artikel:
  • print Drucken
  • Bookmark Bookmarken

QR-Code mit dem Handy Scannen und diese(n) Seite / Artikel online Lesen:

 

Google QR Code Generator

QR Code for https://www.infosat.de/digital-tv/die-h-chsten-h-hen-die-finstersten-abgr-nde-was-sich-jetzt-zu-streamen-lohnt
Oops... Sie benutzen eine zu alte Browserversion. Um die Seite Korrekt darzustellen benutzen sie bitte mindestens den Internet Explorer 8.
navigateup

Für die Ansicht der mobilen INFOSAT Webseite drehen Sie bitte ihr Handy.