DAUN, 25.05.2022 - 13:49 Uhr
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Exklusiv auf Sky: Staffel eins der Neuauflage der Martial-Arts-Serie „Kung Fu“

Die chinesisch-amerikanische Studentin Nicky Shen gibt ihr Studium auf, um in einem Shaolin-Kloster Kung Fu zu lernen. Als sie in ihre Heimat San Francisco zurückkehrt kommen ihr die neuen Kenntnisse mehr als zugute. „Kung Fu“, das Remake der legendären gleichnamigen Serie aus den 1970er-Jahren mit David Carradine ist ab 3. Juli immer sonntags ab 20.15 Uhr in Doppelfolgen auf Sky One zu sehen sowie auf dem Streamingdienst Sky Ticket und über Sky Q auf Abruf.

Die chinesisch-amerikanische Studentin Nicky Shen (Olivia Liang) steckt in der Krise. Kurzerhand hängt sie ihr Jurastudium an den Nagel, verlässt Freund und Familie und reist nach China. Dort lässt sie sich drei Jahre lang in einem abgelegenen Shaolin-Kloster für Frauen in Kampfkunst unterrichten. Doch ein brutaler Überfall im Kloster, bei dem ihre Mentorin Pei-Ling ermordet wird, beendet das friedliche Leben. Verstört kehrt die am Boden zerstörte junge Frau in ihre Heimatstadt San Francisco zurück. Dort muss sie sich zunächst das Wohlwollen ihrer Familie zurückerkämpfen. Nachdem ihr Vater, ein hochverschuldeter Restaurantbesitzer, erpresst wird, trommelt Nicky einstige Freunde zusammen und nutzt ihre Kung-Fu-Fähigkeiten, um als schlagkräftige Rächerin gegen die Kriminellen vorzugehen. Doch bald wird sie selbst zur Gejagten - denn Pei-Lings Mörderin ist hinter ihr her.

Anfang der 1970er-Jahre feierte die Serie „Kung Fu“ mit David Carradine als eine der ersten Martial-Arts-Produktionen aus den USA Erfolge. Nach einigen Film- und Serien-Sequels in den 80er- und 90er-Jahren holt der US-Sender The CW („Stargirl“) „Kung Fu“ nun in die Gegenwart - mit zwei großen Unterschieden: Für das Gute kämpft mit Studentin Nicky Shen (gespielt von Olivia Lang) jetzt ein weibliches Martial-Arts-Ass. Zudem besteht der Cast hauptsächlich aus asiatisch-amerikanischen Schauspielerinnen und Schauspielern. The CW verlängerte die Serie bereits nach guten Quoten um mittlerweile zwei Staffeln, während Kritiker die Kampfkunst-Choreografien und die Besetzung lobten.


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