DAUN, 30.06.2017 - 16:33 Uhr
Digital-TV - DVB-T

Großer Ratgeber „Freenet TV“: Alles, was Sie zum Ende der Gratisphase wissen müssen

Das kostet "Freenet TV" ab 1 Juli - So schalten Sie die Programme frei

Seit dem Start des neuen Antennenfernsehens, am 29. März 2017, bietet Freenet TV via DVB-T2-HD seinen Nutzern derzeit 19 Privatsender in Full-HD Qualität an. Noch bis zum 30. Juni können DVB-T2-Nutzer mit den passenden Geräten, etwa dem Freenet-TV-zertifizierten Receiver oder einem Freenet-TV-Modul, die Programme der Plattform gratis nutzen. Ab 1. Juli werden diese kostenpflichtig. InfoDigital erklärt Ihnen, wie Sie Freenet TV weiter nutzen können und welche Kosten dabei entstehen. Lesen Sie mehr dazu in der InfoDigital Juli-Ausgabe.

Jetzt im Handel

Die InfoDigital Juli-Ausgabe 2017 ist seit Freitag, den 30. Mai im Handel oder als E-Paper für iPad sowie als Digital-Ausgabe (PDF-Datei) erhältlich. Falls Sie InfoDigital bisher am Kiosk gekauft haben, bieten wir Ihnen auch die Möglichkeit InfoDigital ganz bequem als Printversion zu abonnieren. Infos unter www.infosat.de/abo-service.

DIE TOPTHEMEN IM ÜBERBLICK

Frontalangriff auf Sky

Innerhalb seines Streaming-Angebots Amazon Prime Video hat Amazon nun offiziell Live TV-Streaming als Pay-TV Option gestartet. Über die neue Plattform Amazon Channels können Kunden aus einem breiten Angebot kostenpflichtiger Kanäle ihr individuelles Programmangebot zusammenstellen. Mit Blick auf Amazons Engagement in Sachen Sport-Übertragungsrechten entfaltet sich ein Frontalangriff auf Sky.

32 Seiten Extra-Heft SatFinder - Alle Sat-Frequenzen der beliebtesten Satelliten

32 Seiten Extra-Heft SatFinder InfoDigital zeigt Ihnen in der Juli-Ausgabe das vollständige Free-To-Air Programmangebot der vier beliebtesten Satpositionen in Deutschland (Astra 19,2° Ost inkl. Sky und HD+, Hot Bird 13° Ost, Astra 23,5° Ost, Astra 28,2° Ost) sowie Eutelsat 9° Ost (inkl. M7) und Eutelsat 5° West (inkl. Fransat), mit allen Frequenzangaben für den Transpondersuchlauf.

FAQ Freenet TV: CI-Modul für Freenet TV

Wer zu den Millionen Kunden gehört, die im vergangenen Jahr ein Ultra HD-Fernseher angeschafft haben, kann DVB-T2 HD in aller Regel ohne ein zusätzliches Gerät empfangen. Über ihren integrierten CI+ Schacht und ein Freenet TV-Modul für 79,99 Euro unterstützen die meisten Ultra HD-TVs auch den Empfang der freenet TV Sender über DVB-T2 HD. Kompatible Geräte erkennt man am grünen DVB-T2 HD-Label. Ganz ohne Unterschiede zu den Möglichkeiten eines Freenet TV-Receivers ist der Empfang über das CI+ Modul allerdings nicht. InfoDigital hat für Sie bei Media Broadcast nachgefragt.

ANGA COM 2017: Medienbranche im Umbruch

Neue Plattformen, Player und Personen strömen in den Medienmarkt und sorgen für mehr Vielfalt, aber auch mehr Wettbewerb. Das wurde in den Messehallen und auf den Kongresspanels der ANGA COM 2017 deutlich, die vom 30. Mai bis 1. Juni in Köln stattfand.  Dass langjährige Messebesucher den Eindruck hatten, sich kaum mehr auszukennen, lag nicht nur an den neuen Marktteilnehmern und Gesichtern, sondern auch an den neuen Messehallen: Die ANGA COM 2017 fand erstmals im Nordbereich des Messezentrums in Köln-Deutz statt – in Tageslichthallen, die nebeneinander im Erdgeschoss lagen, und einem Außenbereich mit Food Trucks, der nicht nur zum Essen, sondern auch für Gespräche im Sonnenschein einlud. So zog ANGA-Geschäftsführer Dr. Peter Charissé am letzten Messetag gegenüber InfoDigital auch ein durchweg positives Fazit des Umzugs, der bei Ausstellern und Besuchern gut angekommen sei.

DAB+ in Europa: Es wird gehandelt

Bisher rangelten Großbritannien, Norwegen und die Schweiz um den ersten Platz beim Ausbau von Digitalradio in Europa. Inzwischen hat sich die kleine deutschsprachige Region in Norditalien auf den ersten Platz katapultiert. Zumindest gemessen an der Anzahl empfangbarer Sender. Mit mehr als 100 Angeboten führt Südtirol nach Punkten. Auch in anderen Ländern und Regionen Europas macht DAB+ wieder von sich reden.

Die besten Sat-Receiver 2017 – Warum Sat-TV einfach mehr kann

Nach der Ablösung des freien DVB-T durch das semikommerzielle DVB-T2 HD ist Satellit der letzte verbleibende Empfangsweg, auf dem sich öffentlich-rechtliche und private Programme gleichermaßen ohne regelmäßige Programmkosten empfangen lassen. Doch dies ist nur einer seiner vielen Pluspunkte. Wer neben der enormen erreichbaren Programmvielfalt auch die umfangreichen Möglichkeiten aktueller Spitzenreceiver mit in Rechnung nimmt, kann dem TV-Empfang via Sat nur schwer die Überlegenheit absprechen.

WEITERE THEMEN IM ÜBERBLICK

  • ANGA COM 2017: Messerundgang
  • BBC Proms 2017 im Free-TV
  • Vorstellung Megasat HD 5 Combo: Schneller Universalmessempfänger im Tablet-Format
  • Warum analoge Kabelabschaltung?
  • M7 präsentiert neue Marketingstrategie
  • Interview mit Burkhard Zyber, Head of Communications der Eviso Germany GmbH
  • M7 – Neues TV-Paket „PremiumHD“ am Start
  • „PremiumHD ist unser Umsatzbooster für Kabelnetzbetreiber“ – Interview mit Christian Heinkele
  • Satelliten gestern und heute
  • Satelliten erkennen Geisterfahrer
  • Made in Germany: Erster SmallGEO-Satellit an Kunden übergeben
  • ESOC in Darmstadt feiert 50 jähriges Jubiläum
  • Quoten-Wirrwarr: Content-Anbieter müssen sich was einfallen lassen
  • Studie: Nahezu jeder Dritte plant Anschaffung eines Ultra-HD-Fernsehers
  • Telekom launcht Musikangebot mit 360° Livestreams von Konzerten – Auftakt bei Rock am Ring 2017
  • Stefan Raue zum neuen Deutschlandradio-Intendanten gewählt
  • Antenne Deutschland bekommt Zuschlag für zweiten DAB+-Multiplex
  • „Den deutschen Radiosendern fehlt der Mut“ – Interview mit Georg Plattner
  • Neue Angebote, höhere Nutzung: Mehr Wort! Informations-, Kultur- und Talkformate legen zu
  • „Oft sind es lange und komplexe Sendungen, die besonders erfolgreich sind“ – Interview mit Andreas-Peter Weber
  • „Wir müssen uns die Frage stellen, ob es Radio, wie wir es kennen, in zehn Jahren noch geben wird“ – Interview mit Norbert Seuß
  • Digitalmagazin Plus
  • Gespaltene Erlöse, seltsame Geschäfte
  • Stimmt der Kurs für eine neue Plattformregulierung
  • BYD – Build Your Dreams
  • High End 2017: Münchner Klangwelten
  • Hochaufgelöste Musik: Klingt HiRes Audio wirklich besser als CD?
  • Dolby Atmos revolutioniert Heimkino-Sound
  • ORF-TVthek-App jetzt auch für Apple TV
  • Die ORF TVthek macht den nächsten Schritt
  • 25 Jahre Handy – Vom „Knochen“ zum Smartphone
  • Telefonieren, simsen, surfen wie Zuhause – Was Sie zum Ende Roaming-Kosten in der EU wissen sollten
  • Graswurzelrevolution: Bürger nehmen schnelles Internet selbst in die Hand
  • Was Geschwindigkeitsversprechen von WLAN-Routern wirklich bedeuten

Ab Freitag, den 30. Juni im Handel

Die InfoDigital Juli-Ausgabe 2017 ist seit Freitag, den 30. Mai im Handel oder als E-Paper für iPad sowie als Digital-Ausgabe (PDF-Datei) erhältlich. Falls Sie InfoDigital bisher am Kiosk gekauft haben, bieten wir Ihnen auch die Möglichkeit InfoDigital ganz bequem als Printversion zu abonnieren. Infos unter www.infosat.de/abo-service.


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