DAUN, 19.04.2022 - 11:58 Uhr
Digital-TV - Satellit

Neuer Sender: Rupert Murdochs „TalkTV“ in den Startlöchern

Piers Morgan kehrt mit der Talkshow „Uncensored“ zurück ins Fernsehen

Auf Satellit Astra 28,2° Ost steht der britische Sender „TalkTV HD“ vor dem Start. Der neue Sender des Medienunternehmers Rupert Murdoch soll am 25. April (19 Uhr britische Zeit) regulär auf Sendung gehen. Ausgestrahlt wird der Kanal unverschlüsselt über die britische FreeSat-Plattform sowie Freeview, Sky und Virgin Media.

Piers Morgan kehrt mit der Talkshow „Uncensored“ zurück ins Fernsehen Neben bekannten Moderatoren, wie Jeremy Kyle, Tom Newton Dunn oder Sharon Osbourne, kündigt u.a. Piers Morgan mit der Talkshow „Uncensored“ eine Rückkehr ins Fernsehen an, die auf Rupert Murdochs neuem Fernsehsender Talk TV ausgestrahlt wird, berichtet Radiotimes auf ihrer Internetseite.

So empfangen Sie den Sender

Um den Kanal empfangen zu können, ist ein manueller Transpondersuchlauf erforderlich. Das Programm wird über die Frequenz 11.426 V, SR 29500, FEC 8/9, DVB-S2 – QPSK ausgestrahlt.

Hinweis: Bedingt durch die Ausstrahlung über den UK-Spotbeam, ist der Empfang in Deutschland nur im äußersten Westen mit einem Satspiegel herkömmlicher Größe möglich.

Empfangseinschränkungen der UK-Spotbeams

Der Empfang ist bedingt durch die Ausstrahlung über den vom Satellitenbetreiber eingesetzten Spotbeam, dessen Kernausleuchtzone über das Vereinigte Königreich reicht, nur bedingt über die Grenzen von Großbritannien hinweg zu empfangen: Die Satellitenposition 28,2° Ost dient in erster Linie zum Empfang von britischen Sendern für Satellitenhaushalte in Großbritannien und Irland. Im Gegensatz zu vielen anderen Programmen, gestaltet sich der Empfang der beliebtesten Sender aus dem Vereinigten Königreich je nach Standort innerhalb Deutschlands als äußerst schwierig. Ist der Empfang in westlichen Teilen noch mit kleinen Satellitenspiegeln von etwa 45 Zentimeter Größe ganz einfach möglich, so benötigt man in östlichen Teilen Deutschlands Satspiegel von bis zu 180 Zentimetern Durchmesser.

Das Besondere der Orbiter sind die vom Satellitenbetreiber eingesetzten Ausleuchtzonen (Spotbeams) der Astra-Satelliten 2E, 2F und 2G. Die UK-Spotbeams ermöglichen einerseits einen deutlich besseren

Empfang in den Randzonen von Großbritannien und Irland, andererseits sorgt es für einen verstärkten Signalabfall außerhalb des Beams, welches den Empfang des Signals in weiten Teilen Deutschlands, besonders im Osten Deutschlands, mit handelsüblichen Satellitenspiegeln mit einer Größe zwischen 45- und oftmals eingesetzten Spiegelgrößen von 65- oder 85 Zentimeter unmöglich macht.

 


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