DAUN, 22.01.2018 - 11:11 Uhr
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SPORT1 baut eSports-Engagement aus – Thema soll Mainstream werden

SPORT1 setzt weiter auf den eSports-Bereich und baut sein bisheriges Engagement weiter aus. Erklärtes Ziel ist es, den eSport im Mainstream zu platzieren. Dies gab die Sportplattform am 22. Januar bekannt. Der Fokus der „eSports-Offensive“, die seit Herbst 2017 vorangetrieben wird, soll künftig verstärkt auf den digitalen Angeboten in den Bereichen Online, Mobile und Social Media liegen. SPORT1 ist bereits seit über zwei Jahren im Bereich eSports aktiv.

Für den eSports-Channel auf SPORT1.de ist ein Relaunch für das zweite Quartal 2018 anvisiert. SPORT1 wird im Rahmen seiner eSports-Strategie zudem weiterhin auf ausgewählte Formate und Live-Events im Free-TV setzen, wie zum Beispiel das Saisonfinale 2018 der TAG Heuer Virtuellen Bundesliga (VBL): SPORT1 überträgt das Highlight in EA SPORTS FIFA 18 am 31. März und 1. April erneut im Rahmen einer Kooperation mit EA SPORTS. Außerdem ist SPORT1 auf der DreamHack Leipzig 2018 als offizieller Medienpartner vertreten. Das Gaming-Festival findet vom 26. bis 28. Januar auf dem Leipziger Messegelände statt.

Pascal Damm, COO Digital von SPORT1: „In den vergangenen zwei Jahren haben wir SPORT1 als Leitmedium im Bereich eSports positioniert, wie die jüngste Nielsen-Studie gezeigt hat. Wir werden unser eSports-Engagement künftig weiter ausbauen – mit dem Ziel, das Thema in Deutschland in den Mainstream zu bringen. Dafür setzen wir auf ein digitales Produkt, das gezielt von Free-TV-Formaten begleitet wird. Mit unserer neuen eSports-Unit sind wir für die Zukunft sehr gut aufgestellt. Die Fans dürfen sich auf attraktive Live-Events und innovative Angebote freuen, die wir auch in einem eigenen eSports-Studio präsentieren werden.“

Seit Oktober 2017 werden unter der Führung von Pascal Damm die eSports-Aktivitäten von SPORT1 auf diesem Gebiet in einer neuen, interdisziplinären „eSports-Unit“ gebündelt und weiter intensiviert.

„Entscheidend ist die Frage, welchen Mehrwert SPORT1 im jeweiligen Medium stiften kann. Unser Anspruch ist es, im komplexen und fragmentierten eSports-‚Dschungel‘ Kompass zu sein und als etabliertes Sportmedium wichtige sportjournalistische Einordnung zu bieten. Mit diesem plattformübergreifend umgesetzten Ansatz grenzen wir uns von anderen Content-Anbietern im eSports-Segment ab“, so Dominic Multerer, Director eSports TV & Digital.

Freuen können sich die SPORT1-Zuschauer auch weiterhin auf eSports im TV, wie der neue Product Owner Marc Förster ausführt: „Wir werden Free-TV-Formate einsetzen, um eSports einem noch breiteren Publikum näher zu bringen. Im TV kann eSports aber ‚nur‘ funktionieren, wenn wir Spiele, Themen und Sachverhalte einfach, unkompliziert und verständlich auch für neue Zielgruppen aufbereiten. Über diesen Weg wollen wir Menschen für das Thema gewinnen und noch mehr an unser digitales Produkt heranführen.“


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