DAUN, 01.12.2017 - 09:35 Uhr
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StreamOn: Telekom zieht positive Zwischenbilanz

Acht Monate nach dem Marktstart von StreamOn zieht die Deutsche Telekom eine positive Zwischenbilanz: Mehr als 600.000 Nutzer haben sich seit April 2017 bereits für das Audio- und Videostreaming Angebot entschieden, alleine rund 100.000 in den vergangenen vier Wochen. Auch auf Partnerseite steht das Angebot hoch im Kurs: 153 Partner-Dienste sind bereits an Bord, mehrere Dutzend befinden sich in den Startlöchern.

„Die Zahlen bestätigen uns, dass wir mit StreamOn den Nerv der Zeit getroffen haben“, so Michael Hagspihl, Geschäftsführer Privatkunden bei der Telekom Deutschland. „Wir bieten den Kunden das, was sie wollen – nämlich jederzeit nach Herzenslust ihre Lieblings-Songs hören oder aber Serien, Filme und Sportereignisse sehen. Und das im besten, gerade erst wieder mehrfach ausgezeichneten Mobilfunknetz, so oft und so lange sie möchten.“

Nicht nur die Kundenzahl steigt bei StreamOn rasant, auch der Content und damit das Angebot an Entertainment wächst kontinuierlich. Zum 1. Dezember schaltet die Telekom 27 neue Audio- und weitere 10 Videopartner auf. Damit erhöht sich die Zahl der Content-Anbieter von anfänglich 21 auf 153. Tendenz weiterhin steigend, denn: Die StreamOn-Partnerschaft steht allen Interessierten offen. „Jeder Anbieter von legalen Audio- und Video-Inhalten kann unser Partner werden, es gibt keine Diskriminierung“, erklärt Hagspihl die Content-Strategie für die Streaming-Option. „Das beweist die monatlich wachsende Anzahl großer wie auch kleiner Partner.“

Das Besondere an StreamOn: Mit der kostenlosen Zubuch-Option können Kunden der Telekom Audio- und Videodienste teilnehmender Partner streamen, ohne das Inklusivvolumen des gebuchten Mobilfunkvertrags zu belasten. Die Angst vor einem hohen Datenverbrauch bei der Nutzung eines Streaming-Dienstes im Mobilfunknetz wird dem Nutzer genommen. „Von dem sogenannten Zero-Rating profitieren nicht nur unsere Kunden, sondern ebenso die Dienste-Anbieter, deren Angebote attraktiver werden“, so Hagspihl. Das erkläre, warum das Partnerinteresse seit Start der Option konstant hoch ist. Die Telekom wiederum könne ihren Kunden durch die kontinuierlich steigende Anzahl von Content-Anbietern jeden Monat ein breiteres Angebot bieten, „sodass wir letztlich mit StreamOn eine Win-Situation für alle Beteiligten erzielen.“


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