- © Foto: ZDF/Joachim Seck -
DAUN, 12.10.2017 - 11:58 Uhr
Digital-TV - Programme

ZDFinfo zeigt zweiteilige Doku über „Sternstunden der Evolution“

Was mit einer einzigen Zelle begann, entwickelte sich fast vier Milliarden Jahre später zu unserer heutigen Artenvielfalt. In der zweiteiligen Dokumentation „Sternstunden der Evolution“ rekonstruiert ZDFinfo am 16. Oktober den Stammbaum des Lebens. Los geht’s um 20.15 Uhr

Niemand weiß, wie viele Arten auf der Erde leben – die Schätzungen schwanken zwischen zehn und 100 Millionen. Doch alles Leben geht auf einen gemeinsamen Ausgangspunkt zurück. In „Der Anfang von allem“ zeichnen Forscher um 20.15 Uhr den Gang der Evolution nach und zeigen Gemeinsamkeiten zwischen Menschen und Menschenaffen: So entdeckte die Verhaltensforscherin Jane Goodall, dass auch Schimpansen Werkzeuge herstellen und gebrauchen. Zuvor galt das als eine typisch menschliche Eigenschaft. Doch warum sind Schimpansen vom Aussterben bedroht, während sich der Mensch immer weiter ausbreitet?

Im Anschluss wirft „Untergang und Neubeginn“ um 21.00 Uhr einen Blick auf die Herausforderungen, denen sich die Evolution stellen muss. Denn das Leben auf der Erde stand bereits mehrfach vor dem Aus: Vor rund 250 Millionen Jahren wurden fast alle Arten ausgelöscht. Nur zwei entscheidende Erfindungen der Evolution haben bisher jede Katastrophe überstanden: das Ei und der Sex. Was ist ihr Erfolgsgeheimnis? Und wie sieht die Zukunft der Evolution und des Menschen aus?

ZDFinfo wiederholt beide Teile von „Sternstunden der Evolution“ am Montag, 23. Oktober 2017, ab 11.00 Uhr.


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Aktuelle Ausgabe 10/2017

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