DAUN, 24.03.2020 - 08:09 Uhr
Digitale Welt

ARD empfiehlt auf klassische Empfangswege zurückzugreifen

Das Informationsinteresse ist hoch wie selten, Einschaltquoten steigen, Streaming-Abrufe werden mehr - trotz Rekordreichweiten hält die Sendeinfrastruktur der ARD den außerordentlichen Anforderungen während der Coronakrise stand, wie die ARD gestern mitteilte.  

Doch sollte es gerade im Streaming-Bereich zu Engpässen kommen - Anbieter wie Netflix, YouTube und Amazon haben ihre Übertragungsraten bereits reduziert - empfiehlt die ARD, auf klassische Empfangswege zurückzugreifen. Auch um das Netz zu entlasten. Zur internetunabhängigen Rundfunkübertragung zählen der TV-Empfang via Satellit, Kabel und DVB-T2 sowie der Hörfunk-Empfang per DAB+ und UKW.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Senderbetriebe sichern laut ARD wie gewohnt im 24-Stunden-Betrieb die Funktionsfähigkeit dieser Anlagen und damit die Versorgung der Bevölkerung mit den Hörfunk- und Fernsehprogrammen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

ARD-Vorsitzender Tom Buhrow: „Unsere Infrastruktur ist darauf ausgerichtet, zu jedem Zeitpunkt verlässlich zu funktionieren. Das ist eine der zentralen Aufgaben des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Krisenzeiten. Die Zuschauer*innen und Hörer*innen können auf unsere Rundfunktechnik vertrauen.“


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