- © Foto: fotolia.de © bht2000 #151128033 -
DAUN, 15.09.2017 - 09:32 Uhr
Digitale Welt - Heimvernetzung

Der Haushalt der Zukunft – mehr als nur ein bisschen smart

Smart Homes sind der Trend der Stunde –man sieht, hört und liest ständig von ihnen. Doch hinter dem eher marketingorientierten Begriff steckt letztendlich nichts anderes als die Idee einer umfassenden Hausautomation. Es handelt sich dabei um eine der womöglich größten Umwälzungen seit der Einführung der Elektro-Geräte überhaupt. Einer Umfrage zufolge besitzen bereits dreißig Prozent der Haushalte Smart Home-Anwendungen – Tendenz steigend. Während hingegen über sich selbst öffnende oder schließende Fenster, die Regulierung der Wohnungstemperatur und ähnliche Annehmlichkeiten viel berichtet wird, geht es leider seltener um die Dinge, die den Alltag im automatisierten Haushalt wirklich erleichtern: Haushaltsgeräte, die für die Benutzung im Smart Home optimiert sind.

Warum intelligente Haushaltsgeräte Vorteile bringen

Zunächst ist natürlich wichtig festzustellen: Existenziell notwendig sind die smarten Haushaltsgeräte nicht. Wer will, kann auch in Zukunft alle Aufgaben manuell erledigen. Doch ist dies prinzipiell allgemein so bei den Smart Homes: Es geht weniger um die grundlegende Notwendigkeit als vielmehr um den zusätzlichen Komfort. Dabei geht die Technologie natürlich noch nicht so weit, dass man selbst nicht mehr kochen müsste oder sich der Tisch von selber deckt. Aber zahlreiche, lästige Aufgaben des Alltags können erleichtert werden.

Der Vorteil gegenüber anderen Einrichtungen, die die Hausautomation so mit sich bringen kann, liegt dabei auf der Hand. Die zahlreichen Sicherheitsbedenken, die beispielsweise intelligente Türschlösser mit sich bringen, sind zu Recht beachtet worden. Und tatsächlich ist es so, dass die Sicherheitsrisiken durch zu schlecht geschützte Systeme recht groß sind – und sich Einbrecher nicht einmal per Brechstange Zugang verschaffen müssten. Glücklicherweise kann aber keines der Haushaltsgeräte größere Schäden anrichten. Also sollte man natürlich auf die Sicherheit achten, muss sich aber über fundamentale Risiken keine Gedanken machen.

Insgesamt geht es also um Komfort, ergänzt durch den Vorteil, dass man mit den intelligenten Haushaltsgeräten durchaus das eine oder andere Malheur im Haushalt verhindern kann. Allerdings muss man natürlich berücksichtigen, dass der Komfort seinen Preis hat. Hausautomation mit guten, smarten Geräten ist fotolia.de © lenets_tan #169181363keine günstige Angelegenheit und bringt neben den Vorteilen natürlich auch ihre Tücken mit sich. Denn bislang ist ein ganz großes Problem der Smart Homes, dass für den Laien die Geräte verschiedener Hersteller kaum miteinander zu vernetzen sind – und die Firmen daran ja regelmäßig auch gar kein Interesse haben. Schließlich versuchen sie, indem sie die Geräte nur für die eigenen Systeme kompatibel halten, Kunden zu binden. Auf Dauer wird es aber wahrscheinlich nicht anders gehen, als die Systeme füreinander zu öffnen, zumindest dann nicht, wenn die Hersteller sich ein nachhaltiges Wachstum für den Markt versprechen.

Die Küche

Einen Großteil unserer Zeit für Haushaltsarbeiten bringen wir selbstverständlich in der Küche zu – wo sonst sollte die Essenszubereitung auch ablaufen? Allerdings kann man sich das Leben mit einer intelligenten Automation durchaus sehr erleichtern.

Der intelligente Herd

Mittlerweile ist die Technologie so weit fortgeschritten, dass selbst das intelligente Kochen an sich möglich ist. Schlaue Kochfelder, die sich mittels Bluetooth mit dem Smartphone verbinden, nehmen auch aus der Entfernung Befehle hingegen und lassen ihre Hitzestufen sogar von fern einstellen. Doch damit nicht genug: Moderne Kochfelder sind in der Lage, sich auf die richtige Größe der Töpfe und Pfannen anzupassen und unter Umständen sogar die ganze Fläche als ein einziges Feld zu benutzen. Somit optimiert der Herd das Kochen sogar, statt es zu limitieren. Wem das noch nicht reicht, der holt sich noch ein entsprechendes Thermometer für den Kochtopf oder die Pfanne dazu – und lässt sich die Daten aufs Smartphone senden. Ein besonderer Clou: Manche von den Thermometern bringen sogar Apps mit, durch die man die idealen Temperaturen für bestimmte Gerichte anzeigen lassen kann. Sehr praktisch also! Denn nachdem die optimale Temperatur erreicht ist, geben die Thermometer einen Alarm an das Smartphone ab.

Man stelle sich vor: Abends bekommt man noch Gäste, kann aber nicht selbst zuhause vorkochen. Es ist also möglich, wenn man es noch schafft, die Zutaten gemeinsam in den Topf zu legen und diesen auf den Herd zu stellen, den Rest von fern zu erledigen. Gerade für Vielbeschäftigte, die auf ein gutes und nahrhaftes Essen nicht verzichten wollen, eine gute Alternative. Selbstverständlich gibt es die Selbstregulation der Temperatur auch bei intelligenten Backöfen.

Der Kühlschrank, der mitdenkt

fotolia.de © Iriana Shiyan #120672971Wer kennt das nicht? Man war gerade einkaufen, nur um zuhause festzustellen, dass das Wichtigste noch fehlt? Vielleicht wollte man noch den Joghurt im Kühlschrank essen, doch der hat via Überschreitung seines Haltbarkeitsdatums das Zeitliche gesegnet? All solch nervigen Geschichten können dank den modernen, smarten Kühlschränken der Vergangenheit angehören. Denn dank integrierter Kamera und WLAN-Verbindung zum Router kann man auch unterwegs noch nachsehen, ob etwas fehlt. Und damit nicht genug: Mittlerweile können die Kühlschränke selbstständig Verfallsdaten überwachen und diese an die Tablets und Smartphones weitergeben. Langfristig ist auch Einkaufen mit dem intelligenten Kühlschrank möglich, sodass er von allein Lebensmittel bestellt, die fehlen und für die man die entsprechende Ermächtigung gegeben hat. Noch ist dies allerdings nicht Realität geworden. Noch ist der Lebensmittel-Einzelhandel nicht darauf vorbereitet, und auch die Transportunternehmen verfügen nicht über die Kapazitäten, um den Service flächendeckend greifbar zu machen.

Küchengeräte 4.0

Auch abseits von Herden und Kühlschränken verfügt die Küche der Zukunft über vielerlei intelligente Küchengeräte, deren Existenz mancher Beobachter noch vor einigen Jahren für Science-Fiction-Stoff gehalten hätte. Das gilt sogar für die Kaffeemaschinen, die heute käuflich zu erwerben sind.

Dabei konzentrieren sich viele Hersteller vor allem auf eines: Die perfekte Zubereitung. Mit den innovativen Geräten ist es möglich, viel mehr individuelle Einstellungsmöglichkeiten vorzunehmen. Die richtige Brühtemperatur für jede Bohnenart, der passende Mahlgrad oder Wasserdruck für den vollendeten Genuss. Dabei vernetzt sich auch die Kaffeemaschine der Zukunft mit unseren tragbaren Smart-Devices, um für die nächste Tasse die persönlichen Wünsche zu berücksichtigen. Oder die nächste Koffeineinheit kann bereits vom Büro aus per App in Auftrag gegeben werden. Zusätzlich zum üblichen integrierten Mahlwerk sind die neuen Vollautomaten nun mit einer eigenen Rösteinheit erhältlich. Damit lässt sich auch hier noch Einfluss auf den finalen Geschmack des morgendlichen Muntermachers nehmen.

Übrigens sind auch Trends wie Cold Brew kein Problem mehr. Denn mit entsprechenden Maschinen dauert das, was manuell etwa zehn Stunden der Ruhe für den Cold Brew braucht, lediglich zehn kurze Minuten.

Das Reinigen zum Beispiel von gebrauchten Kaffeetassen geht in einem Smart Home natürlich auch problemlos. Denn die schlauen Spülmaschinen sorgen in Zeiten, in denen Nachhaltigkeit als Thema eine immer größere Rolle spielt, für die maximale Wasserersparnis. Durch einen Sensor im Inneren können die Geräte bereits erkennen, wie trübe das Wasser ist und daraus folgern, wie viel Wasser während des Vorgangs noch gebraucht wird. Und zu diesem Zeitpunkt hat die Maschine bereits herausgefunden, wie viel Geschirr sich in ihr befindet, sodass der Wasserverbrauch dann schon optimiert ist. Sogar der Druck, mit dem das Gerät spült, ist mittlerweile variabel, sodass während eines Spülgangs unterschiedlich stark verschmutzte Geschirrteile zusammen gespült werden können.

Zusätzlich gibt es jede Menge nützliche Küchenutensilien, deren Anschaffung aber eher optional ist. Trotzdem sind sie eine nette Spielerei: Die Küchenwaage lässt sich mit einer App verbinden – die das eigentliche Herzstück der ganzen Angelegenheit ist. Das funktioniert dann praktisch so: Man wählt zum Beispiel zum Backen ein Rezept aus und die App zeigt an, wie viel Mehl, Eier und Zucker man beispielsweise benötigt. Damit nicht genug, kann man sogar eigene Rezepte kreieren und für die Community zur Verfügung stellen. Somit gibt es keine Limitationen, wenn es um das Ausprobieren von Ideen geht. Für Fans von Longdrinks gibt es eine eigene Variante von intelligenten Waagen. Genauso wie bei der Speisevariante gibt es Rezepte und Angaben, wie viel von welchen Zutaten für den idealen Drink benötigt werden.

Insbesondere für die Küche sollte man sich überlegen, ob nicht die Anschaffung eines vernetzten Rauchmelders sinnvoll wäre. Dieser piept nicht nur wie übliche Rauchmelder im Gefahrenfall, sondern gibt an das Smartphone eine Warnung ab – unerlässlich, wenn man unterwegs ist, um schnell zu handeln. So können Besitzer der Technik im Zweifelsfall die Feuerwehr rufen und sich auf den Weg nach Hause angewiesen sind. Dieses Gimmick bedeutet Kontrollgewinn. Denn ohne solche Rauchmelder muss man sich darauf verlassen, dass Leute in der Nähe sind, die das Unglück mitbekommen. Allerdings sollte man sich hier wie bei allen Geräten vorher erst kundig machen.

Reinigung leicht gemacht

Natürlich würde die Hausautomation ihr Komfortversprechen nicht einlösen können, wenn sie nicht auch auf die Reinigung von Oberflächen, dem schon angesprochenen Geschirr oder der Wäsche anwendbar wäre – schließlich sind die Menschen oft damit beschäftigt, ihr Eigentum zu reinigen. In diesem Bereich gibt es selbstverständlich auch Erleichterungen für diese Gelegenheiten. So gibt es mittlerweile tatsächlich Mülleimer, die selbstständig sind. Was für den Otto-Normal-Verbraucher relativ sinnlos erscheinen mag, ist für Senioren eine große Hilfe. So öffnet er praktischerweise automatisch den Deckel, wenn sich Jemand nähert. Kleinere Abfälle saugt das Gerät übrigens automatisch ein – sehr praktisch für Menschen, die unter Rückenproblemen leiden oder auf einen Rollator angewiesen sind.

Staubsauger ohne führende Hand

fotolia.de © alho007 #142670422Eine der größten vorstellbaren Erleichterungen sowohl für die schon angesprochenen, eingeschränkten Menschen als auch die ganz gewöhnlichen Endverbraucher wäre, wenn man ihnen das Putzen abnehmen würde. Nun gibt es schon lange automatische Staubsauger, deren Ergebnisse in aller Regel allerdings mehr als nur bescheiden waren, zumal sie nicht in Ecken kamen, gern an Möbeln oder anderen Hindernissen hängen blieben und letztendlich eher als PR-Gag denn als Haushaltshilfe erscheinen konnten. Wer bereit ist, tiefer in die Tasche zu greifen, muss sich um solche Dinge weniger Gedanken machen als die Kunden, die für einen Saugroboter nicht viel Geld ausgeben wollen. Grundsätzlich sollten Interessenten drei Kriterien an solche Geräte anlegen. Diese sind die erwartete Reinigungsleistung, die Saugkraft und die benötigte Akkulaufzeit. Von diesen drei Variablen hängen Preis und potenzielle Kundenzufriedenheit ab. Treppen und Teppichkanten sind natürlich nach wie vor der Feind von solchen Saugern – die teureren Geräte können solche Hindernisse aber unter bestimmten Bedingungen erkennen. Viele Modelle sind programmierbar, sodass sie bestimmte Hindernisse nach einmaliger Fernsteuerung per Smartphone umsteuern. Allerdings gibt es immer noch Räume mit womöglich mehr Hindernissen wie zum Beispiel Wohnzimmer, bei denen eine eingebaute Lasernavigation oder eingebaute Kamera nötig sein kann. Einfache Hindernisse können von vielen modernen Saugern sogar einfach überfahren werden – vorausgesetzt, sie bringen die nötige Leistung in ihren kleinen Motoren mit.

Die Lasernavigation hat den Vorteil, dass sie dem Roboter eine relativ intelligente Steuerung ermöglicht, die wesentlich unabhängiger vom Besitzer ist als die ohne. Der Roboter kann sich dann selbstständig den Raum in Areale aufteilen und reinigen.

Waschmaschinen, die das Leben leichter machen

Ein großer Schritt in die richtige Richtung sind sicherlich die Waschmaschinen, die selbstständig mehr Aufgaben übernehmen. So sind die modernen Geräte in der Lage, selbst die Verteilung von Weichspüler und Waschmittel zu übernehmen. Dafür haben sie Tanks zur Verfügung, sodass das manuelle Nachfüllen bei jeder Wäsche entfällt. Die Selbstdosierung sorgt dafür, dass nicht mehr als unbedingt nötig verwendet wird. Jeder, der sich selbst öfter um die Wäsche mit einer herkömmlichen Waschmaschine kümmert, weiß, wie schwierig eine adäquate und manuelle Dosierung sein kann. Somit verschwendet man vermutlich bei jedem einzelnen Waschgang umsonst Waschmittel und verschwendet somit Geld – für ein simples Problem gibt es also eine recht gute Lösung. Praktischerweise gibt es dann auch eine Nachricht auf das Smartphone, wenn die Maschine fertig ist – und auch dann, wenn sie Probleme hat. Das ist insbesondere dann wichtig, wenn man außer Haus ist und die Maschine ausläuft. So hat man wenigstens die Möglichkeit, den Nachbarn Bescheid zu sagen und sie um Hilfe zu bitten.

Übrigens verfügen smarte Waschmaschinen – wie bei allem, was hier berichtet wird, vom Modell abhängig – über verschiedene Sensoren, die den Waschvorgang optimieren. Ähnlich wie bei den schon vorgestellten Spülmaschinen ist die Ersparnis von Wasser ein zentrales Anliegen bei der Entwicklung der modernen Modelle gewesen. Aus diesem Grund gibt es einen Beladungssensor, der das Gewicht in der Trommel ermittelt und die benötigte Wassermenge danach berechnet – allerdings sollte man auch ohne den Besitz eines solch cleveren Geräts den Wasserverbrauch nach Möglichkeit etwas im Blick halten und sparen, wo man kann. Denn der Wasserverbrauch, die Menge an Wäsche und die Dauer des Waschvorgangs hängen eng miteinander zusammen. Besonders wichtig, damit das Waschen schonend ablaufen kann, ist das richtige Temperieren des Wassers. Dafür sorgt ein spezieller Sensor, der die Aufheizphase kontrolliert und während der gesamten Wäsche für eine ideale Waschtemperatur sorgt.

Ein Schmutzsensor, der den Grad der Verschmutzung der Textilien ermittelt, sorgt dann für den richtigen Rhythmus beim Waschen und passt die Temperatur an.  Ein besonderer Vorteil ist der sogenannte Materialsensor. Dieser verhindert böse Überraschungen – nicht umsonst hat man bisher immer aufgepasst, dass die Waschmaschine möglichst mit einheitlichen Stoffen beladen wurde und auch ja das richtige Programm zur Anwendung kam. Diese Zeiten sind mit dem Materialsensor vorbei, denn der Sensor ermittelt die Zusammensetzung der verschiedenen Fasern in der Trommel und setzt dann die Dauer und die Schleuderzahl automatisch richtig an.

Natürlich können die Geräte, die viel kleiner als gewöhnliche Staubsauger sind, nicht mit deren Leistung mithalten. Nichtsdestotrotz können sie zur Sauberkeit der eigenen vier Wände beitragen – insofern man sie richtig benutzt. Dabei darf man natürlich nicht vergessen, ihre kleinen Schmutztanks regelmäßig auszuleeren, da deren Größe gering ist. Geringe Größe ist auch ein gutes Stichwort für die Akkuleistung – mehr als dreißig bis fünfzig Minuten sollte man nicht erwarten.

Es lohnt sich wahrscheinlich, mit der Anschaffung eines Saugroboters noch zu warten. Gerade wurden Technologien entwickelt, mit denen Roboter selbstständig Grundrisse erkennen können und entsprechend saugen.

Badezimmer mit Grips

Die Badezimmer der Zukunft haben zahlreiche Komfortfunktionen. So merken sich die Sanitäranlagen die Wassertemperaturen, die die Bewohner bevorzugen, über den Spiegel lassen sich bereits Staumeldungen abrufen, sodass man die Route um den Verkehr sofort planen kann. Es gibt sogar Böden, die Alarm geben, wenn ein Hausbewohner stürzt – besonders für ältere Menschen eine echte Hilfe! Alles in allem finden sich hier allerdings viele nette Gimmicks, die nicht wirklich notwendig sind, so automatisch angehendes Licht im Bad, sich selbst bedienende Toiletten – nett, aber keine fundamentale Verbesserung.

Motivierende Zahnbürsten

Spannend scheinen hingegen die modernen Zahnbürsten zu sein, die sich mit den Smartphone vernetzen. Denn die Apps, die dazu gehören, registrieren, ob alle Zähne ordentlich geputzt wurden und messen darüber hinaus die Zeit, in der die Zähne geputzt werden.  Darüber hinaus lassen sich mit anderen Familienmitgliedern damit sogar Zahnputzwettbewerbe veranstalten. Ob man als Erwachsener hingegen das Gefühl hat, von seinem Gerät wie ein Kleinkind behandelt zu werden oder ob man die Möglichkeit als praktisches Tool ansieht, ist natürlich Ansichtssache.

Die echte Fitness-Waage

fotolia.de © Artem #143876728Vermeintlich clevere Waagen, die angeblich das Körperfett bis ins kleinste Gramm angeben können, gibt es bereits verhältnismäßig lange. Doch auch, wenn man keine medizinischen Ansprüche an die Geräte gestellt hat, waren ihre Resultate doch oft eher enttäuschend. Im Zuge der Hausautomation hat sich das jedoch geändert. Hier handelt es sich für Menschen, die gern abnehmen wollen und für Fitnessbegeisterte um ein Konzept mit Mehrwert. Die Waagen verbinden sich per Bluetooth mit dem Handy und übermitteln ihre Daten, sodass die Fort- und Rückschritte in Sachen Gewicht und Körperfettanteil sowie der BMI kontrolliert werden können. Allerdings sollte man sich auf den Letzteren ohnehin nicht unbedingt verlassen – schließlich wird beim klassischen BMI das Verhältnis von Muskelmasse und Fett nicht berücksichtigt. Also lieber Apps benutzen, die das tun und den Körperfettanteil entsprechend ins Verhältnis setzen.

 

 


Diesen Artikel:
  • print Drucken
  • Bookmark Bookmarken

QR-Code mit dem Handy Scannen und diese(n) Seite / Artikel online Lesen:

 

Google QR Code Generator

QR Code for https://www.infosat.de/digitale-welt/der-haushalt-der-zukunft-mehr-als-nur-ein-bisschen-smart

Aktuelle Ausgabe 12/2017

Oops... Sie benutzen eine zu alte Browserversion. Um die Seite Korrekt darzustellen benutzen sie bitte mindestens den Internet Explorer 8.
navigateup

Für die Ansicht der mobilen INFOSAT Webseite drehen Sie bitte ihr Handy.