DAUN, 19.09.2017 - 15:30 Uhr
Digitale Welt - Internet

Deutsche Welle startet interaktive Online-Aktion zur Bundestagswahl in 30 Sprachen

In der Woche vor der Bundestagswahl bietet die Deutsche Welle eine interaktive, multimediale Aktion, um ihrem Publikum weltweit die Themen des Wahlkampfs nahezubringen. Alle 30 DW-Sprachredaktionen haben Fragen ihrer Nutzer zur Wahl in Deutschland gesammelt. DW-Journalisten liefern Antworten, vorrangig via Facebook und Twitter – in Form von Live-Gesprächen mit Experten, schriftlichen Kommentaren, Grafiken sowie Links zu Beiträgen auf der Website des staatlichen Auslandsrundfunks der Bundesrepublik Deutschland.

„AskDW!“ ist eine Woche lang ein Highlight der umfangreichen Berichterstattung des deutschen Auslandssenders zur Bundestagswahl. DW-Chefredakteurin Ines Pohl: „Das Interesse am Ausgang der Bundestagswahl ist über Deutschlands Grenzen hinaus beachtlich. Mit einer multimedialen Aktion in der Schlussphase des Wahlkampfes bedient die Deutsche Welle die Neugier im direkten Dialog mit ihrer weltweiten Community.“

Warum darf Angela Merkel erneut als Kanzlerkandidatin antreten? Wie populär sind rechte Parteien? Sind Flüchtlinge in Deutschland noch willkommen? Alle Fragen der Nutzer werden beantwortet. „AskDW!“ setzt Schwerpunkte: Die Themenfelder Migration, Asyl und Integration, Sicherheit und Terror sowie Deutschlands künftige Rolle in der Welt und in Europa stehen im Vordergrund.

DW-Journalisten liefern Reportagen aus Deutschland. Die Afrika-Programme berichten aus dem Osten der Republik – über AfD-Anhänger in Bitterfeld, die „Fancy University“ in Leipzig und eine Kundgebung der Partei Die Linke in Köthen. Die Spanisch-Redaktion besucht ein Flüchtlingsheim in Berlin und nimmt an einem Deutschkurs für Neuankömmlinge teil. Ehrenamtliche Flüchtlingshelfer kommen im deutschen und englischen Programm der DW zu Wort. Polnische Redakteure fragen bei Frankfurt/Oder Bürger auf beiden Seiten der Grenzbrücke, wie sie zu den Forderungen der polnischen Regierung nach deutschen Reparationszahlungen stehen.

Die DW-Sprachredaktionen greifen Fragen von Nutzern aus anderen Sprachräumen auf, um aufzuzeigen, wie unterschiedlich die Erwartungen an Deutschland in verschiedenen Regionen sind. Beiträge aus den Sozialen Medien werden für die TV-Berichterstattung in den Sendesprachen Deutsch, Englisch, Arabisch, Spanisch genutzt und Fernsehzuschauer aufgefordert, sich an den Online-Diskussionen zu beteiligen.


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