DAUN, 23.10.2017 - 11:43 Uhr
Internet - Entertainment

#watchdog 17: Social Media zwischen Professionalisierung, Kommerzialisierung und Regulierung

„Bußgeld für YouTuber!“ und „Urteil des Oberlandesgerichts Celle: Werbekennzeichnung mit „#ad“ ist unzureichend“. Influencer Marketing und Werbekennzeichnung rückten in diesem Jahr vielfach in den Mittelpunkt der Berichterstattung. Viele YouTuber und Instagramer, die von den Medienanstalten wegen fehlender oder unzureichender Werbekennzeichnungen angeschrieben wurden, nahmen und nehmen die rechtliche Verpflichtung zur Kennzeichnung werblicher Angebote auf ihren unterschiedlichen Social Media-Kanälen durchaus ernst, wenn auch manchmal erst nach Hinweisen. Vielfach akzeptiert als Hilfestellung für Kennzeichnungspraktiken wurden inzwischen die FAQs der Medienanstalten, die in diesem Jahr noch einmal angepasst.

Die Veranstaltung "#watchdog17 – Social Media zwischen Professionalisierung, Kommerzialisierung und Regulierung" will diese Themen aufgreifen und mit den Akteuren der Branche diskutieren:

• Welche aktuellen Social Media-Trends gibt es? • Welche Rolle spielen die unterschiedlichen Social Media-Angebote für die Platzierung von Werbung? • Wie stellen sich Werbetreibende mit ihren Social Media-Aktivitäten auf? • Gibt es technische Lösungen für korrekte Werbekennzeichnungen? • Wer trägt welche Verantwortung, wenn es darum geht, Werbung für junge Nutzer transparent zu machen?

Diese und weitere Fragen werden im Rahmen der Veranstaltung mit Vertretern der Influencer- und Social Media-Szene, der Multi Channel Networks, der Influencer Marketing-Agenturen, der Werbebranche und der Regulierung angesprochen. Mit dabei bekannte YouTuber/innen wie u.a. Bianca Heinicke (BibisBeautyPalace) (angefragt), Diana zur Löwen und Robin Blase (RobBubble) sowie Vertreter/innen von TubeOne, HitchOn, Holymesh YT-Tainment, Athletia Sports, Wunderstudios und Deutsche Telekom.

Die Diskussion wird parallel auch über Social Media begleitet werden. Die Veranstaltung #watchdog17 wird von der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) unterstützt und ist kostenfrei. Anmeldungen sind online bis zum 17. November 2017 möglich.


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