DAUN, 08.08.2018 - 09:29 Uhr
Digitale Welt

Jetzt im Heft: eSport im TV – Aus der Nische zur Trendsportart

eSport – der digitale Wettstreit in Videospielen – wird immer populärer und bringt sowohl hohe Preisgelder mit sich als auch Millionen Zuschauer vor den Bildschirmen. Auch in der deutschen TV-Landschaft nimmt das Thema kontinuierlich an Fahrt auf und erhält immer mehr Sendezeit – doch die Konkurrenz aus dem Internet ist groß.

Die Zeiten sind längst vorbei, als Wettkämpfe in virtuellen Welten noch in stickigen Kellern stattfanden, mit Röhrenmonitoren, LAN-Verkabelung, Pizza, Cola und Pixelgrafik. In der Gegenwart ist der sogenannte eSport längst zu einem Millionenmarkt geworden: Millionen Preisgelder für die eSports-Profis, die vor tausenden Zuschauern live in ausverkauften Stadien Spielen und einem Millionenpublikum vor den Fernsehern und Internet-Streams. Doch was ist eSport eigentlich genau? Auch wenn die Szene stetig wächst und sich gleichzeitig immer mehr Akzeptanz und Beliebtheit erfreut, kann der Einstieg für Menschen, die sich nie mit der Thematik auseinandergesetzt haben, durchaus kompliziert sein.

Beim eSport werden Wettkämpfe in den Disziplinen Sportsimulation, Echtzeit-Strategiespiel oder Ego-Shooter ausgetragen – doch wie definiert sich eSport eigentlich genau? Der eSport-Bund Deutschland (ESBD) beantwortet diese Frage in seiner Satzung wie folgt: „eSport […] ist das sportwettkampfmäßige Spielen von Video- bzw. Computerspielen, insbesondere auf Computern und Konsolen, nach festgelegten Regeln.“ Laut ESBD bewege sich der eSport dadurch im generellen Verständnis vom grundlegenden Charakter des Sports – und der wird immer beliebter und bekannter: Laut einer Studie des Verbands der deutschen Games Branche (game) betrugt die Bekanntheit von eSport unter deutschen Internetnutzern 2017 29 Prozent im Vergleich zu 24 Prozent im Jahr 2016. Bei den 16- bis 34-Jährigen wussten sogar knapp über die Hälfte der Befragten mit dem Begriff eSport etwas anzufangen, bei der Zielgruppe 55 Plus waren es immerhin elf Prozent. Sogar zur Breitensportart könnte sich eSport entwickeln, so gaben 23 Prozent der deutschen Videospieler an, dass sie sich durchaus vorstellen könnten, in einem eSport-Verein aktiv sein.

Ist eSport überhaupt ein Sport?

Eine Umfrage des Digitalverband Bitkom aus dem August 2017 hat ergeben, dass eSport mittlerweile für jeden fünften Deutschen eine offizielle Sportart darstellt, also genau so anzusehen ist, wie beispielsweise Fußball, Handball oder Schwimmen. Unter den Videospielern selbst ist dieser Wert noch einmal höher, hier ist sogar jeder Dritte dieser…….

 

Der komplette Artikel kann in unserer neuen Ausgabe der InfoDigital gelesen werden, die seit dem 25. Mai im Handel und als E-Paper für iPad sowie als Digital-Ausgabe (PDF-Datei) erhältlich ist.

Außerdem im Heft: Achtung, Propaganda! Wie Russland, Syrien, Nordkorea und Co. auch in deutscher Sprache versuchen, Radiohörer zu beeinflussen. Zum Start der Bundesliga: Piratensender schaden dem Sport. Und: Von wegen „Lügenpresse“ – warum die Menschen laut einer Studie so zufrieden mit der ARD sind.

Diese und viele weitere Themen erwarten Sie im Heft.

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Aktuelle Ausgabe 10/2018

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