- © Foto: Pixabay -
DAUN, 23.11.2022 - 08:49 Uhr
Digitale Welt

Netzbetreiber kommen beim Schließen von Funklöchern nur langsam voran

(dpa) - Beim Schließen von 4G-Funklöchern sind Deutschlands Mobilfunk-Netzbetreiber spät dran. Bei der Frequenzauktion 2019 hatten sich die Firmen verpflichtet, bis Ende 2022 in 500 „weißen Flecken“ neue Funkstationen zu bauen und damit dort endlich Empfang zu ermöglichen.

Doch ein Bericht der Bundesnetzagentur, der der dpa vorliegt, zeigt nun, dass die Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica längst noch nicht so weit sind. Die Behörde rechnet damit, dass alle drei Firmen dieses Ziel verfehlen werden. Die Netzbetreiber begründen die Lage unter anderem mit der schwierigen Standortsuche und mit langwierigen Genehmigungsverfahren.

 


Diesen Artikel:
  • print Drucken
  • Bookmark Bookmarken

QR-Code mit dem Handy Scannen und diese(n) Seite / Artikel online Lesen:

 
Oops... Sie benutzen eine zu alte Browserversion. Um die Seite Korrekt darzustellen benutzen sie bitte mindestens den Internet Explorer 8.
navigateup

Für die Ansicht der mobilen INFOSAT Webseite drehen Sie bitte ihr Handy.