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DAUN, 22.04.2022 - 09:28 Uhr
Digitale Welt - Smartphones

Volla Phone 22 – Smartphone der zweiten Generation vorgestellt

Das junge Unternehmen „Hallo Welt Systeme“ stellt auf der Crowdfunding Plattform Kickstarter die zweite Generation seines Smartphones vor. Das Volla Phone 22 wird nicht nur eleganter und schneller, sondern enthält auch ein aktualisiertes Betriebssystem mit Funktionen, die Premiere auf einem Smartphone haben. Es ist ein Produkt, dessen Innovation einen Vorsprung zu Apple und Google bietet.

Schon mit dem Volla Phone hatte das Startup „Hallo Welt Systeme“ vor zwei Jahren das Konzept „Smartphone“ komplett neu gedacht: Intelligente, minimalistische Benutzeroberfläche statt Fokus auf Apps und konsequenter Schutz der Privatsphäre statt Abhängigkeit von einer Cloud.

Die Neuheiten im Überblick

Mit der zweiten Produktgeneration vollzieht das Jungunternehmen jetzt einen Evolutionssprung. Als erstes Smartphone führt das Volla Phone 22 einen Sicherheitsmodus ein, der Apps und Internetverbindung blockieren kann.

Ebenfalls Premiere auf einem Smartphone hat die Multi-Boot-Funktion, mit der Anwender mehrere Betriebssysteme installieren und starten können. Neue Funktionen sollen die Benutzeroberfläche noch intelligenter, einfacher und übersichtlicher machen.

Die Hardware erhält in Punkto Leistung ein umfangreiches Update, während das minimalistische Design mit eingelassenen Kameralinsen unter einer Glasrückseite das Volla Phone 22 noch eleganter erscheinen lassen und zugleich mit dem austauschbaren Akku eine noch höhere Nachhaltigkeit verspricht.

Vorbestellungen des Volla Phone 22 sind über eine Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter zum Einführungspreis möglich. Bereits im Juni will der Hersteller die ersten Volla Phone 22 ausliefern.

Smartphone mit Fokus auf Einfachheit und Sicherheit

Im Unterschied zu gängigen Smartphones verzichtet das Volla Phone auf alles, was die Nutzer ablenkt und punktet mit einem eigens entwickelten Betriebssystem, dem Volla OS, auf Basis eines quelloffenen Android (Android Open Source Project).

„Mit dem Volla Phone 22 wollen wir den Anwendern ihre Freiheit zurückgeben. Jene Freiheit von der Zeit und Aufmerksamkeit, die heutige Smartphones einfordern“, so Gründer Dr. Jörg Wurzer. Dazu gehöre auch, dass wir selbst entscheiden können, mit wem wir welche Daten teilen. Deshalb setzt das Volla Phone zwar auf Android, aber vollständig ohne Abhängigkeit von Google oder einer anderen Cloud.

Das Konzept begeistert seit seiner Markteinführung Nutzer rund um die Welt: Tausende Volla Phones wurden seither in über 55 Länder der Welt verschickt. Es entstand eine internationale Community von Entwicklern und Nutzern. Ihr Feedback und ihre Ideen haben Dr. Wurzer und sein Team inspiriert, einen weiteren Evolutionssprung vorzubereiten: das Volla Phone 22.

Das Sprungbrett: Intelligenter und übersichtlicher

Das intelligente Textfeld des Sprungbretts erkennt mit der zweiten Generation nun auch Termine, die das Volla Phone 22 automatisch in den Kalender einträgt. Auch können Anwender jetzt verschlüsselte Nachrichten des Signal Messenger Dienstes versenden und in der Zusammenstellung der ausgetauschten Nachrichten ohne aufrufen der Signal App wieder finden. Ähnliches wird auch für Notizen gelten, die direkt in die Benutzeroberfläche von Volla OS integriert sind. Aufgeräumter zeigen sich die im Gitter angeordneten Apps, die das Volla Phone 22 nun automatisch in Gruppen aufteilt, die sich ein- und ausblenden lassen.

Premiere auf einem Smartphone: Sicherheitsmodus und Multi-Boot-Funktion

Konsequenten Schutz der Privatsphäre bietet ein spezieller Sicherheitsmodus. Geschützt durch ein Passwort macht er das Volla Phone 22 zur Festung. Anwender können ihn aktivieren und dafür Apps festlegen, die ausgeblendet und deren Ausführung unterbunden werden soll. Eine Firewall blockiert oder erlaubt den Aufruf bestimmter Webadressen. Ideal für Eltern, die mit guten Gewissen ihrem Kind ein Volla Phone 22 mitgeben wollen sowie für alle, die Trackern in Apps keine Chance geben wollen. Weil der Sicherheitsmodus tief im System integriert ist, kann er zusammen mit dem vorinstallierten, aber optionalen VPN von hide.me betrieben werden.

Premiere hat auch eine Multi-Boot-Funktion, die bisher nur auf Mac oder PCs möglich war. Anwender können - so simpel wie eine App - ein oder mehrere Betriebssysteme installieren und beim Start des Volla Phone 22 auswählen. Dr. Wurzer: „Damit haben nicht nur Neugierige und Unschlüssige die Möglichkeit, ein Betriebssystem wie Ubuntu Touch auszuprobieren, sondern auch private und berufliche Anwender können so strikt trennen und persönliche Daten schützen.“

Etwa 30 Prozent der Volla Kunden haben sich bisher für das alternative mobile Linux-Betriebssystem entschieden, eine perfekte Wahl für Puristen und alle die bereits Linux auf ihrem PC nutzen. Daher ist das Volla Phone 22 auch dieses Mal wieder in einer Ubuntu Touch Version erhältlich.

Die Hardware: Eleganz trifft auf Leistung

Die nächste Generation des Smartphones „Made in Germany“ kombiniert elegantes Design, eine hohe Leistung sowie nachhaltige Hardware, die wieder vom Partner Gigaset Communications in Bocholt gefertigt wird. Das edle Gehäuse kommt dabei mit Glasrücken und ist in Klavierlackoptik oder frischem weiß erhältlich. Die Kameralinsen sind in das Gehäuse eingelassen und unterstreichen auf diese Weise das minimalistische Design. Mit seinen abgerundeten Seiten liegt das Volla Phone 22 zudem perfekt in der Hand und die diskrete LED-Beleuchtung für Benachrichtigungen fügt sich nahtlos in das puristische Konzept ein. Die Nachhaltigkeit wird neben dem schlanken Betriebssystem und leistungsstarken Prozessor nun auch durch eine austauschbare Batterie begründet.

Vorbestellung via Kickstarter möglich

Seit Mitte April 2022 wird die neue Generation des Smartphones auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter vorgestellt. Die ersten 25 Geräte sind dabei zu Early Bird Konditionen für 378,- Euro erhältlich, danach kann das Volla Phone 22 für 398,- Euro mit Volla OS oder Ubuntu Touch als „Belohnung“ für die Unterstützung der Kampagne erworben werden. Für voraussichtlich 439 Euro soll es später im Handel erscheinen.

Ausschlaggebend für den Produktionsstart und die Auslieferung im Juni 2022 ist dabei das Erreichen der Zielsumme von 10.000,- Euro Gründer Dr. Wurzer zeigt sich zuversichtlich: „Unsere erste Generation haben wir ebenfalls zum Teil via Crowdfunding finanziert. Die Community hat uns bestätigt, dass es Zeit für eine Smartphone-Alternative abseits der Big-Tech-Konzerne ist. Mit dem Volla Phone 22 wollen wir das Versprechen, das wir gegeben haben, erneut einlösen und freuen uns über jede Unterstützung auf unserem Weg, unseren Kunden ihre Freiheit zurückzugeben.“

Infos im Netz unter https://volla.online.

 


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