DAUN, 15.08.2014 - 12:41 Uhr
Entertainment - Unternehmen

Ask.com übernimmt Ask.fm

Ask.com möchte Mobilfunk intensiver nutzen

Ask.com, die führende Online-Marke für Fragen und Antworten, und ein operatives Unternehmen von IAC, gab heute die Übernahme von Ask.fm bekannt, des weltweit führenden sozialen F&A-Netzwerks, das den Austausch von Fragen und Antworten unter seiner weltweiten Nutzerbasis von 180 Millionen Unique Usern ermöglicht. Die Konditionen der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.

In über 150 Länder präsent

Ask.fm ist seit seiner Gründung vor vier Jahren organisch gewachsen und zählt heute 180 Millionen Unique User in über 150 Ländern in der ganzen Welt. Die größte Nutzerbasis befindet sich in den Vereinigten Staaten. Ask.fm ist im Internet und als mobile App verfügbar. Pro Minute werden geschätzte 20.000 Fragen gestellt und ca. 45 Prozent der aktiven mobilen Nutzer loggen sich täglich ein. Bis heute wurde die mobile App über 40 Millionen Mal heruntergeladen.

Einstieg in ein neues Marktsegment

"Mit dieser Übernahme dehnt sich die F&A-Marke von Ask.com auf die massive, auf Mobilfunk konzentrierte soziale Plattform von Ask.fm aus", sagte Doug Leeds, Chief Executive Officer von Ask.com. "Es ist ein natürlicher Einstieg in ein Marktsegment und auf eine Plattform, deren Ausbau Ask.com schon seit einiger Zeit plant."

Nutzer kommunizieren über Fragen und Antworten miteinander

Die Nutzer dieses enorm beliebten Services erstellen Profile und verbinden sich mit anderen über ein Fragen- und Antwortformat, über das sie sich gegenseitig austauschen. Anders als in anderen sozialen Netzwerken kommunizieren Nutzer von Ask.fm indem sie sich entscheiden auf welche Fragen sie antworten möchten. Die Fragen können anonym gestellt werden. Wenn der Nutzer sein Einverständnis gibt, werden Fragen und Antworten an das öffentliche Profil einer Person gesandt, womit eine besondere Art der Selbstdarstellung möglich wird.

"Ask.fm wurde aufgrund seines überzeugenden Ansatzes bei sozialer Ausdrucksform enorm stark und dauerhaft angenommen: man beschreibt sich selbst aus der Sicht dessen, was andere über einen wissen wollen", fuhr Leeds fort. "Unter der Leitung von Ask.com plant man jetzt, sich auf die Nutzung des wahren Potenzials zu konzentrieren, indem man das Erlebnis noch spannender macht und gleichzeitig die Investitionen in Sicherheit erhöht."


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