DAUN, 11.02.2014 - 11:42 Uhr
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Radio und Fernsehen weiter Lieblingsmedien der Deutschen – VPRT-Mediennutzungsanalyse

Die Fernseh- und Radioangebote waren auch 2013 die Lieblingsmedien der Deutschen. Insgesamt sahen alle Deutschen im zurückliegenden Jahr im Durchschnitt täglich drei Stunden und 41 Minuten fern. Radio hörten die Deutschen drei Stunden und 18 Minuten. 93 Prozent der Bevölkerung schauten fern, 71 Prozent von ihnen täglich. Auch die Gesamtreichweite von Radio war ungebrochen hoch: 94 Prozent der Deutschen nutzten Radioprogramme, 79 Prozent von ihnen werktäglich. Das sind die Ergebnisse der VPRT-Mediennutzungsanalyse 2013, die der Verband auf Basis von Drittquellen aktuell veröffentlicht hat.

Zunehmende Online- und Mobil-Nutzung

Die Analyse veranschaulicht, dass Fernseh- und Radioprogramme zunehmend auch online und mobil genutzt werden: Über 55 Prozent aller Onlineuser nutzten 2013 TV- und Video- sowie Radio- und Audioportale. Tobias Schmid, Vorstandsvorsitzender des VPRT: „Fernsehen und Radio sind die Lieblingsmedien der Deutschen, eine schönere Bestätigung für unsere Unternehmen kann es gar nicht geben. Die Zahlen belegen erneut, dass die Sender der Motor der Kreativwirtschaft sind. Egal über welche Infrastruktur, es sind am Ende die Sender, die mit ihren Inhalten und kreativen Leistungen die relevanten Reichweiten schaffen.“ Frank Giersberg, Leiter Marktentwicklung des VPRT: „Radio und TV sind die reichweitenstärksten und meistgenutzten Medien in Deutschland. Wir erwarten auch für die kommenden Jahre eine weiter steigende Nachfrage und damit verbunden Wachstumsimpulse für werbefinanzierte Geschäftsmodelle, Pay-TV, Teleshopping sowie die Online- und Mobileangebote.“

Hintergrund VPRT-Mediennutzungsanalyse

Die VPRT-Mediennutzungsanalyse beruht auf einer Auswertung der Daten der Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (Gesamtjahr 2013), der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (ma radio 2013 II) sowie der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF internet facts 2013 11). Die Angaben zu den Gesamtreichweiten basieren im Falle von Fernsehen und Radio auf dem weitesten Seher- bzw. Hörerkreis, d. h. auf zwei Wochen. Die Gesamtreichweite der Radio- und Audio- sowie TV- und Videoportale bezieht sich demgegenüber auf einen vollen Monat. Bei den genannten Werten zur täglichen Nutzungszeit handelt es sich um die tägliche Seh- und Hördauer, also dem Durchschnittswert inklusive der Nicht-Seher bzw. Nicht-Hörer. In der Erhebung berücksichtigt sind alle Fernsehzuschauer ab drei Jahren sowie Radiohörer und Onlinenutzer ab zehn Jahren.

www.vprt.de

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