DAUN, 13.11.2019 - 10:18 Uhr
Entertainment - Unternehmen

Sunrise kündigt UPC-Kaufvertrag mit Liberty Global

Die geplante Übernahme des Schweizer Kabelnetzbetreibers UPC durch Sunrise ist endgültig gescheitert. Die Schweizer Telekommunikationsgesellschaft hat den Aktienkaufvertrag mit dem UPC-Mutterkonzern Liberty Global gekündigt.

Die Vertragsauflösung hat eine Strafzahlung in Höhe von 50 Millionen Schweizer Franken (46 Millionen Euro) an Liberty Global zur Folge.

Sunrise erwartet im Zusammenhang mit der Transaktion Zusatzkosten von insgesamt 70 bis 75 Millionen Franken, die sich aus Zeichnungsgebühren (19 Millionen Franken), Beratungs- und Rechtskosten sowie bereits angefallenen Integrationskosten (24 Millionen Franken) zusammensetzen.

Die im Februar 2019 vereinbarte Übernahme von UPC Schweiz war am Widerstand zahlreicher Aktionäre gescheitert (InfoDigital berichtete), die die mit Liberty Global vereinbarten Konditionen ablehnten, darunter den als zu hoch eingeschätzten Kaufpreis.

 

Von Dr. Jörn Krieger


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