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DAUN, 23.01.2023 - 10:14 Uhr
Entertainment - Veranstaltungen

Telekom Premiumpartner bei Special Olympics World Games Berlin 2023

Die Deutsche Telekom ist Premiumpartner der Special Olympics World Games Berlin 2023, die vom 17. bis zum 25. Juni erstmals in der Bundeshauptstadt stattfinden. Das gab der Telekommunikationsanbieter am 23. Januar bekannt.

Bei den Weltspielen für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung treten mehr als 7.000 Athletinnen und Athleten in 26 Sportarten und im Unified Sport gemeinsam mit Menschen ohne Behinderung an und machen die Weltspiele zu einem großen Fest der Inklusion. Das Ziel von Special Olympics ist es, über den Sport Menschen mit geistiger Behinderung mehr Selbstbewusstsein zu verleihen und so für höhere Anerkennung und letztlich mehr Teilhabe an der Gesellschaft zu sorgen.

„Die Telekom steht für die Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben“, sagte Michael Hagspihl, Leiter Strategische Marketing-Partnerschaften und Nachhaltigkeit der Deutschen Telekom. „Wir haben das Thema Inklusion in unseren Leitlinien verankert und nehmen es ernst! Sport unterstützt, sich gemeinsam zu begegnen, deshalb fördern wir den Sport für Menschen mit geistiger Behinderung. Damit stärken wir nicht nur den Teamgeist und die Kreativität, sondern auch den gegenseitigen Respekt und das Verständnis füreinander!“

„Gesellschaftliche Verantwortung und soziales Engagement sind Teil unserer DNA“, betont auch Telekom Personalvorständin Birgit Bohle. „Wir setzen uns mit zahlreichen Maßnahmen für Vielfalt, Chancengleichheit, Einbindung und einen wertschätzenden Umgang in der Gesellschaft ein.“ Das Engagement bei den Special Olympics World Games Berlin 2023 ist für die Telekom daher „eine Herzensangelegenheit“, so die Top-Managerin weiter. Vor Ort wird die Telekom tatkräftige Unterstützung leisten und sich in vielfältiger Form einbringen. Dazu zählt unter anderem die Teilnahme am Volunteers-Programm der Weltspiele. „Mitarbeitende aus ganz Deutschland werden die Austragung der Spiele als Freiwillige begleiten und dafür von ihren regulären Aufgaben freigestellt“, sagt Birgit Bohle.

Medien-Allianz: Telekom als Teil eines einmaligen Teams

Das Engagement der Telekom beinhaltet auch die Mitwirkung in der deutschen Medien-Allianz zu den Weltspielen. „Inklusion ist ein elementarer Bestandteil unserer #goodmagenta-Aktivitäten - daher ist es selbstverständlich, dass wir der TV-Allianz zur Übertragung der Wettbewerbe beigetreten sind“, sagt Michael Hagspihl. Um mehr Werbung für eine stärkere Teilhabe von Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung und für eine größere Gemeinsamkeit in unserer Gesellschaft zu machen, schließen sich die größten elektronisch sportberichterstattenden Medienunternehmen Deutschlands zu einem solidarischen Team zusammen. „Wir sind gerne Teil dieses einmaligen Teams. Zusammen arbeiten wir intensiv daran, neue Wege zu finden, die Weltspiele und die Bewegung Special Olympics mit ihrer großen gesellschaftlichen Bedeutung, nachhaltig zu unterstützen.“

Darüber hinaus unterstützt die Telekom die Weltspiele mit Telekommunikationsleistungen. So stellt der Konzern an den zahlreichen Austragungsstätten im Berliner Stadtgebiet unter anderem symmetrische Gigabit-Internetanschlüsse über Glasfaser zur Verfügung. Zudem wird das Organisationskomitee mit einer Telefonanlage aus der Cloud mit 100 Anschlüssen und ebenso vielen Endgeräten ausgestattet. Hinzu kommen mehrere tausend Mobilfunkanschlüsse für die Dauer der Spiele.

„Mit den Special Olympics World Games Berlin 2023 schaffen wir auf einzigartige Weise Begegnungen und Verbindungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderung. Kommunikation ist dabei der Schlüssel. Wir freuen uns daher sehr mit der Telekom einen starken Partner an unserer Seite zu haben. Gemeinsam werden wir uns dafür einsetzen die Inklusion und das Zusammenleben in unserer Gesellschaft zu stärken und bestehende Barrieren in der Kommunikation abzubauen. Auch hier gilt: Zusammen unschlagbar“, sagt Sven Albrecht, CEO des Organisationskomitees der Special Olympics World Games Berlin 2023 und Geschäftsführer von Special Olympics Deutschland.

Videobasierte Live-Chats in Gebärdensprache

Die Ermöglichung von digitaler Teilhabe und Barrierefreiheit ist für die Telekom ein zentrales Thema, nicht nur für Menschen mit Behinderungen, sondern für alle Menschen, die zurzeit bei der Teilnahme an der digitalen Welt benachteiligt sind. Die Telekom bietet ihren Mitarbeitenden und Kunden schon jetzt eine Vielzahl von Angeboten zur Barrierefreiheit an. So können beispielsweise gehörlose und schwerhörige Kundinnen und Kunden an der Hotline über einen videobasierten Live-Chat in Gebärdensprache mit Beratern kommunizieren.

Bei ihren Mitarbeitenden liegt die Telekom mit mehr als 7,5 Prozent schwerbehinderten und gleichgestellten Menschen weit über dem deutschen Durchschnitt. „Die Telekom ist bunt. Die unterschiedlichen Stärken und Fähigkeiten unserer vielfältigen Belegschaft machen unseren Konzernerfolg erst möglich“, betont Birgit Bohle. Der Konzern investiere jedes Jahr hohe Summen, um Arbeitsplätze und das Arbeitsumfeld schwerbehinderter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter individuell anzupassen und barrierefrei zu gestalten.

Die Telekom achtet auch darauf, dass die Digitalisierung keine weiteren Hürden schafft, sondern alle Menschen von den Vorteilen der digitalen Welt profitieren können. Entscheidend dafür ist der Zugang zu schnellen Netzen und bezahlbaren, barrierefreien Angeboten sowie die Fähigkeit und Motivation zum kompetenten Umgang mit digitalen Medien. Das unterstreicht auch Michael Hagspihl: „Alle Menschen müssen digitale Angebote nutzen können. Dafür investieren wir jährlich mehrere Milliarden Euro in den Ausbau unseres Glasfaser- und 5G-Mobilfunknetzes und entwickeln barrierefreie Angebote. Es ist unser Anspruch, dass all unsere Produkte und Dienste mit der Zeit barrierefrei genutzt werden können.“

www.berlin2023.org

 


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