DAUN, 27.12.2013 - 16:45 Uhr
News-Archiv

Sony und Panasonic beenden gemeinsame OLED-Entwicklung

Die Unternehmen Sony und Panasonic beenden die gemeinsame OLED-TV-Entwicklung und fokussieren sich künftig auf LCD-Bildschirme mit Ultra HD-Auflösung. Die Unternehmen bestätigten am 27. Dezember entsprechende Berichte im „Wall Street Journal“ gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Man wolle aber unabhängig voneinander auch die Entwicklung der OLED-Technologie weiter voranbringen.

Die beiden Unterhaltungselektronik-Hersteller hatten im Juni 2012 eine Allianz gegründet, um in Kooperation die Produktion von OLED-TVs bereits 2013 reif für den Massenmarkt zu machen. Trotz der Allianz wollten beide Hersteller weiterhin ihre eigenen TV-Geräte produzieren. Zur CES im Januar 2013 präsentierten die Unternehmen 56 Zoll große OLED-Geräte mit 4K Ultra-HD-Auflösung als Prototyp (INFOSAT berichtete). Im Vergleich zur bereits erfolgreich etablierten Smart Viera-Strategie mit den verfügbaren Technologien LED, LCD und Plasma stehe die OLED-Technik noch in den Startlöchern, hatte Panasonic im Februar mitgeteilt. Die extrem dünnen und leichten TVs mit selbstleuchtenden Pixeln auf Basis von winzigen gedruckten Leuchtdioden würden die Bildqualität in den nächsten Jahren jedoch revolutionieren, hieß es damals.

www.sony.com

www.panasonic.net

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