DAUN, 02.03.2021 - 12:07 Uhr
Radio

Bewerber für Berliner UKW-Frequenz 104,1 MHz stehen fest

Der Medienrat der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) hatte in seiner Sitzung vom 25. Januar 2021 die Berliner UKW-Frequenz 104,1 MHz neu ausgeschrieben (InfoDigital berichtete). Jetzt stehen die Bewerber fest.

Auf die von der mabb ausgeschriebene Berliner UKW-Frequenz 104,1 MHz haben sich 18 Radioveranstalter beworben, teilte die Medienanstalt am 2. März mit. Die Anträge konnten bis zum 26. Februar 2021 eingereicht werden.

Das sind die Bewerber:

  • Schlagerparadies GmbH, Radio Schlagerparadies
  • lulu Media GmbH, lulu.fm
  • Media Arabica Radio und Broadcast GmbH, RADIO ARABICA (Arbeitstitel)
  • Peli One Radio Berlin UG (haftungsbeschränkt) i.G., 104,1 PELI ONE – Berlins Urban Music Radio oder kurz PELI ONE
  • Joachim Ackermann, Großstadtradio 104/1 (Arbeitstitel)
  • SILVACAST GmbH, Radio Paloma
  • LiveLive Media GmbH, Radio Quadriga
  • ROCK ANTENNE GmbH & Co. KG, ROCK ANTENNE Berlin
  • THE RADIO GROUP GmbH, RADIO GERMANY ONE
  • radio B2 GmbH, lounge plus – chillout radio
  • Babelsberg Hitradio GmbH, Radio BHeins
  • sunshine live GmbH & Co. KG, sunshine live
  • eagle Broadcast Brandenburg GmbH, 104.1 pure fm
  • MEGA Radio GmbH, DIANA – Radio für die Frau
  • Plattform für regionale Musikwirtschaft GmbH, 104,1 Supreme Jazz
  • RTL Radio Berlin GmbH, the wave - relaxing radio
  • 2020News UG i.Gr., News 104,1 Berlin
  • POWER RADIO GmbH, POWER RADIO “ICH ON AIR”

Hintergrund:

Der bisherige Veranstalter KCRW Berlin gGmbH hatte die Sendeerlaubnis zur Veranstaltung des Hörfunkprogramms KCRW Berlin mit Wirkung zum 13. Dezember 2020 zurückgegeben.

KCRW Berlin hatte seit September 2017 auf der 104,1 MHz gesendet. Mit seinem US-amerikanisch orientierten Programm ergänzte es die französischen, britischen und russischen Radioangebote in der Hauptstadt, die auf den besonderen Beziehungen Berlins zu seinen ehemaligen Schutzmächten basieren. „Wir bedauern, dass KCRW Berlin den Sendebetrieb über UKW einstellen musste“, so mabb-Direktorin Dr. Anja Zimmer. „Der Sender hat erheblich zur Vielfalt des Berliner Radiomarktes beigetragen.“

Der mabb-Medienrat hatte die Ausschreibung der Frequenzen und Kapazitäten auf Grundlage von § 21 des Staatsvertrags über die Zusammenarbeit zwischen Berlin und Brandenburg im Bereich der Medien (Medienstaatsvertrag, MStV) beschlossen. Für die Ausschreibung gelten die Auswahlkriterien des § 33 MStV.

Anträge konnten bis zum 26. Februar 2021, 12:00 Uhr bei der mabb eingereicht werden.


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