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DAUN, 27.07.2022 - 08:05 Uhr
Technik

DFL und Sky setzen auf klimaneutrale Medienproduktion

Die DFL Deutsche Fußball Liga setzt die Medienproduktion aller 612 Spiele der Bundesliga und 2. Bundesliga sowie der Relegation und des Supercups ab sofort klimaneutral um.

Wie im Rahmen des „DFL Nachhaltigkeitsforum“ am 26. Juli im Futurium (Haus der Zukünfte) in Berlin bekanntgegeben, wird die DFL in enger Zusammenarbeit mit Medienpartner Sky die Treibhausgasemissionen, die bei der Medienproduktion der Begegnungen entstehen, zunächst ausgleichen und zudem intensiv an Maßnahmen zur konsequenten Reduktion der Emissionen arbeiten.

Die Auswahl entsprechender Klimaschutzprojekte, die durch die DFL und Sky finanziell unterstützt werden, erfolgt in Abstimmung mit ClimatePartner, einem weltweit agierenden Unternehmen mit Schwerpunkt auf Umweltberatung und Klimaschutz.

Die DFL-Tochterfirma Sportcast, die das Basissignal aller Spiele für die nationalen und internationalen Medienpartner produziert, analysiert zugleich Einsparpotenziale und arbeitet bereits an einem Mehrstufenplan zur Reduktion. Medienpartner Sky hat im Zuge der verfolgten Nachhaltigkeitsstrategie hierzu Lösungsansätze definiert und Maßnahmen unter anderem hinsichtlich Anreise, Logistik, Übernachtung, Energie, Verpflegung, etc. initiiert.

Der Schritt hin zur klimaneutralen Medienproduktion folgt auf wesentliche Schritte der DFL zum Thema Nachhaltigkeit in den vergangenen Monaten, unter anderem den zuletzt gefassten Beschluss der DFL-Mitgliederversammlung, eine verpflichtende Nachhaltigkeitsrichtlinie in der Lizenzierungsordnung der Bundesliga und 2. Bundesliga zu verankern. Konkrete Maßnahmen werden seitens der Clubs und der DFL - auch auf Basis der Richtlinie und des Orientierungs- und Handlungsrahmens - stetig weiterentwickelt und ausgebaut.

Sky befasst sich ebenfalls intensiv mit dem Thema Klimaschutz. Der DFL-Medienpartner hat es sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 den eigenen CO2-Fußabdruck auf Netto-Null zu reduzieren. Sky reduziert dabei nicht allein die Emissionen, die direkt vom Unternehmen verursacht werden, sondern betrachtet die komplette Wertschöpfungskette. Eine starke und gute Zusammenarbeit mit den Partnern ist daher für Sky unerlässlich.

 


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