DAUN, 02.04.2020 - 14:51 Uhr
Technik - Satellit

ESA nimmt wissenschaftliche Arbeit planetarer Missionen wieder auf

Podcast über die Maßnahmen im Kontrollzentrum

Die planetaren Missionen der ESA arbeiten nach einer kurzen Außerbetriebstellung der wissenschaftlichen Instrumente wieder an dem, was sie am besten können: wissenschaftliche Daten aus dem Sonnensystem zu sammeln.

Podcast über die Maßnahmen im Kontrollzentrum

Nachdem sich ein Mitarbeiter des Europäischen Satellitenkontrollzentrums der ESA (ESOC) in Darmstadt mit dem Coronavirus (COVID-19) infiziert hatte, wurden umgehend Maßnahmen getroffen, um die Ausbreitung der Infektion zu verhindern. Kontaktpersonen wurden zur Vermeidung einer weiteren Ausbreitung in Quarantäne gestellt. Ein Großteil davon arbeitete an den interplanetaren Missionen Solar Orbiter, Mars Express und dem ExoMars-Trace Gas Orbiter (TGO) sowie an den vier erdumkreisenden Satelliten der Cluster-Mission. Daher wurde auch der wissenschaftliche Betrieb reduziert.

Aufgrund der frühzeitig ergriffenen Präventivmaßnahmen ist die aktuelle Situation im ESOC stabil. Die wenigen Personen, die regelmäßig vor Ort sind, folgen strengen Regeln und Schutzmaßnahmen zur sozialen Distanzierung.

In einem Podcast erzählen Paolo Ferri, Leiter des Missionsbetriebs im ESA-Satellitenkontrollzentrum in Darmstadt, und Markus Kissler-Patig, Head of Science and Operations im spanischen Astronomiezentrum der ESA nahe Madrid, von der herausfordernden Zeit, vor der die Teams derzeit stehen.


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