DAUN, 12.10.2018 - 15:10 Uhr
Technik - Internet

EU-Kommission harmonisiert Frequenzspektrum für das Internet der Dinge

Die EU-Kommission hat am 11. Oktober die Harmonisierung des Frequenzspektrums in den Frequenzbändern 874-876 und 915-921 MHz beschlossen und folgt damit einer positiven Stellungnahme der Mitgliedstaaten. Dieser Beschluss werde eine Vielzahl von Anwendungen zur Unterstützung des Internets der Dinge, wie beispielsweise intelligente Häuser und Städte, ermöglichen und wird dazu beitragen, die Fragmentierung dieser Frequenzen in ganz Europa zu beheben. Bislang nutzten die Mitgliedstaaten diese Bänder für verschiedene Zwecke, wie z.B. für Geräte mit kurzer Reichweite oder die Bahnkommunikation.

Funkspektrumwellen sind die Grundlage für Wi-Fi, Mobiltelefone und andere drahtlose Kommunikationsgeräte. Die heutige Entscheidung ist wichtig, damit Europa eine führende Rolle beim Ausbau von 5G-Netzen übernehmen kann. Sie ergänzt andere Frequenzinitiativen im Zusammenhang mit 5G, die in anderen Frequenzbändern (700 MHz, 3,6 GHz und 26 GHz) laufen und eine weitere Verfügbarkeit des Spektrums bis 2020 vorsehen.

Ein Faktenblatt über die Frequenzen in der EU kann hier abgerufen werden.

https://ec.europa.eu/


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Aktuelle Ausgabe 12/2018

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